Die Carnival-Gruppe, zu der auch AIDA, Costa oder Cunard gehören, hat ihr Geschäftsergebnis in diesem Jahr erneut steigern können. Der Umsatz stieg um 6,8 Prozent auf 17,5 Mrd. US-Dollar (14,9 Mrd. Euro). Der um Abschreibungen bereinigte Nettogewinn wuchs um 7,7 Prozent auf 2,8 Mrd. Dollar.

Die Carnival-Gruppe, zu der auch AIDA, Costa oder Cunard gehören, hat ihr Geschäftsergebnis in diesem Jahr erneut steigern können. Der Umsatz stieg um 6,8 Prozent auf 17,5 Mrd. US-Dollar (14,9 Mrd. Euro). Der um Abschreibungen bereinigte Nettogewinn wuchs um 7,7 Prozent auf 2,8 Mrd. Dollar. Die Carnival-Gruppe bilanziert immer zum 30. November eines Jahres.

Trotz gestiegener Treibstoffkosten, den Wirbelstürmen in der Karibik und den ungünstigen Wechselkursen habe man den oberen Bereich der Erwartungen beim Gewinn für 2017 erreicht, bilanziert CEO Arnold Donald. Ursache seien vor allem die im Schnitt um 4,5 Prozent gestiegenen Kreuzfahrtpreise gewesen. Die flüssigen Mittel aus dem operativen Betrieb hätten das Rekordvolumen von sagenhaften 5,3 Mrd. Dollar erreicht, berichtet Donald. Mit diesen Cash-Reserven finanziert Carnival üblicherweise den Bau neuer Schiffe.

Für 2018 zeigt sich Donald zuversichtlich. Die Carnival-Gruppe rechnet zwar mit weiter steigenden Treibstoffkosten, dies werde durch einen Anstieg der Erlöse um etwa 2,5 Prozent sowie weitere Effizienzsteigerungen aber aufgefangen.

Im nächsten Jahr kommen mit Carnival Horizon, Seabourn Ovation, Aida Nova und Nieuw Statendam gleich vier neue Schiffe in die Flotte. Derzeit betreibt die börsennotierte Carnival-Gruppe mit Hauptsitz in Miami 103 Schiffe mit 232.000 Unterbetten.

Informationen unter www.carnivalcorp.com/phoenix.zhtml?c=200767&p=irol-prlanding