Celestyal hat 5,5 Tonnen Lebensmittel sowie Hygieneprodukte für rund 7.500 bedürftige Bewohner der Metropolregion Piräus bereitgestellt.

Celestyal hat Lebensmittel, Masken sowie Desinfektionsmittel gegen das Corona-Virus gespendet. Außerdem können je zwei Personen aus systemrelevanten Berufen wie Pfleger, Polizei, Feuerwehr und infrastrukturellen Jobs wie Elektrizitäts- oder Wasserwerken auf eine von 50 kostenlosen Erholungs-Kreuzfahrten gehen, die Celestyal für die Nach-Corona-Zeit vorgesehen hat. Das griechische Kreuzfahrtunternehmen mit Sitz im Hafen von Piräus bei Athen hat insgesamt 5,5 Tonnen an nichtverderblichen Lebensmitteln sowie Erste-Hilfe-Sets und Hygieneprodukte für rund 7.500 bedürftige Bewohner der Metropolregion Piräus sowie ein Pflegeheim in Piräus bereitgestellt. Angesichts der akuten Belastung des nationalen Gesundheitssystems während der Corona-Pandemie, hat Celestyal sich außerdem mit dem griechischen Gesundheitsministerium und der Gemeinde von Piräus zusammengetan, um einen Beitrag zur Gesundheitsversorgung zu leisten: Die Spende umfasst 12.000 chirurgische Masken und 1.200 Liter flüssige Desinfektionsmittel, die an Gesundheitszentren, die Corona-Patienten behandeln, geliefert werden.

Darüber hinaus möchte sich Celestyal Cruises beim Gesundheitspersonal des Landes, das im Kampf gegen die Pandemie an vorderster Front steht, mit 50 Kreuzfahrten mit drei Übernachtungen für je zwei Personen bedanken. Die Kreuzfahrten zu den griechischen Inseln sollen 2020 und 2021 stattfinden und beinhalten Vollpension, Getränke, Bordunterhaltung, Trinkgelder sowie zwei Landausflüge ins antike Ephesus (Kuşadası) und den minoischen Palast von Knossos (Kreta). Zusätzlich wird Celestyal Cruises demnächst eine weltweite Rabattregelung für in der Gesundheitsfürsorge Beschäftigte einführen.  „Unser Ziel ist es, in einer der schwierigsten Zeiten der modernen Geschichte die sozial schwachen Gruppen zu unterstützen und zu entlasten, aber auch denjenigen zu danken, die im Kampf gegen die Pandemie an vorderster Front stehen. In dieser herausfordernden und unvorhersehbaren Situation sind Werte wie Menschlichkeit und Solidarität am wichtigsten“, so Chris Theophilides, CEO von Celestyal Cruises.

Früher als in anderen Ländern wurden in Griechenland Schulen und Unis, Restaurants und Cafes geschlossen. So blieb die Zahl der Neu-Infektionen von Anfang an niedrig. Dazu kam eine fünf Wochen lange und strenge Ausgangssperre, während der die Griechen nur noch in Ausnahmefällen ihre Wohnung verlassen durften. Seit dem 4. Mai dürfen Griechen wieder ohne besonderen Grund ihre Wohnung verlassen, aber es gelten weiter strenge Regeln. Strände bleiben geschlossen; auch Restaurants und Einkaufszentren.

Weitere Informationen unter https://www.celestyalcruises.de/de