Costa Kreuzfahrten hat sein Programm mit Lebensmittelspenden an Menschen in Not erweitert, auch in Genua werden überschüssige Mahlzeiten von Bord gespendet

Bereits seit 2017  spendet Costa überschüssige Mahlzeiten, die an Bord des Schiffes nicht serviert werden, an gemeinnützige Organisationen, die Menschen in Not unterstützen.Nun weitet die Reederei das Programm auf das Schiff Costa Fortuna aus, das nach seinem Aufenthalt in den Gewässern Chinas wieder ins Mittelmeer zurückgekehrt ist und bis Anfang November jeden Freitag Genua anlaufen wird.

Jeden Donnerstagabend werden am Ende des Abendessens alle Gerichte, die in den Cateringbereichen zubereitet und den Gästen nicht serviert werden, in Aluminiumbehälter abgefüllt, versiegelt und beschriftet und dann in den Kühlschränken des Schiffes gelagert. Am nächsten Tag nach der Ankunft der Costa Fortuna in Genua wird das Essen an die Banco Alimentare übergeben, die es einem Zentrum für bedürftige junge Menschen zukommen lässt. Costa Cruises hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensmittelabfälle auf den Schiffen seiner Flotte bis 2020, 10 Jahre vor der UN-Agenda 2030, um 50 Prozent zu reduzieren

An Bord der Costa Flotte werden jährlich rund 54 Millionen Mahlzeiten zubereitet. Die Wertigkeit von Lebensmitteln, sowie der verantwortungsvolle Verbrauch ist für die italienische Reederei von großer Bedeutung. „Daher haben wir uns praktische Maßnahmen und Wege überlegt, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Mit unserem ganzheitlichen Programm 4GOODFOOD werden wir es schaffen, die Lebensmittelabfälle an Bord unserer Flotte bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren“, erklärt Neil Palomba, Präsident von Costa Crociere. Auf der Costa Diadema. konnte die Lebensmittelverschwendung mit den Spenden und neuen Maßnahmen bereits um mehr als 50 Prozent reduziert werden. Dies entspricht einer Einsparung von 1189 Tonnen CO2 oder den Emissionen von 231 Kraftfahrzeugen pro Jahr.

Weitere Informationen unter https://www.costakreuzfahrten.de