Costa Kreuzfahrten zeigt in seinem Nachhaltigkeitsbericht für 2017, dass die Reederei  die in der UN-Agenda 2030 festgelegten Ziele vollständig umsetzen wird

Costa Kreuzfahrten zeigt in seinem Nachhaltigkeitsbericht für 2017, dass die Reederei  die in der UN-Agenda 2030 festgelegten Ziele der Nachhaltigen Entwicklung (SDGs) zur Förderung einer verantwortungsvollen Entwicklung auf globaler Ebene vollständig umsetzen wird. Der neue Bericht stellt die Nachhaltigkeitsstrategie und -programm des italienischen Unternehmens vor.

„Für Costa ist Nachhaltigkeit ein strategisches Gut, das vollständig in alle Unternehmensprozesse integriert ist“, kommentiert Neil Palomba, Präsident von Costa. „In dieser Hinsicht bieten die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung eine außergewöhnliche Chance und einen Rahmen, in dem wir arbeiten können, um neue Lösungen zu finden, neue Formen der Wirtschaft zu fördern und bisher unbekannte Szenarien zu entwickeln. Als eines der ersten Unternehmen der Kreuzfahrtbranche haben wir uns dieser Herausforderung gestellt, der wir uns mit großem Verantwortungsbewusstsein und großen Investitionen stellen.“

Der Nachhaltigkeitsbericht präsentiert Ergebnisse, die alle Interessengruppen direkt berücksichtigen, einschließlich der Gäste an Bord. Die drei Abschnitte des Nachhaltigkeitsberichts von Costa Crociere – SEA, YOU und TOMORROW – befassen sich mit Umweltschutz, gemeinsamer Wertschöpfung und verantwortungsvoller Innovation:

SEA: Emissionsreduzierung, Verbrauchsoptimierung, Abfallmanagement im Hinblick auf Verwertung, Wiederverwendung und Recycling, Bekämpfung des Klimawandels und Schutz der marinen Ökosysteme sind Ziele, die weitgehend in die betrieblichen Aktivitäten integriert sind. Die aktive Einbeziehung und Zusammenarbeit aller Beteiligten, von den Gästen des Schiffes bis hin zu den Logistikpartnern und lokalen Behörden in den angelaufenen Destinationen, wird zu einem wesentlichen Faktor bei der Minimierung der Auswirkungen.

YOU:  Im Mittelpunkt der Costa-Strategie steht die Förderung eines Geschäfts- und Tourismusmodells, das die wirtschaftliche Entwicklung und Wachstumschancen an den von den Schiffen erreichten Orten sichert und deren Identität, Kultur und Naturerbe stärkt. Ein konkretes Beispiel ist die 2017 von Costa Cruises unterzeichnete Partnerschaft mit der Association of The Most Beautiful Villages in Italy (Borghi più belli).

TOMORROW: Mit den beiden neuen Schiffen, die auf See und im Hafen mit LNG betrieben werden können und in den Jahren 2019 und 2021 in Dienst gestellt werden, bestätigt Costa seine Verantwortung für die Umwelt..

Ein wichtiger Meilenstein des nachhaltigen Ansatzes ist das Programm 4GOODFOOD, das darauf abzielt, die an Bord befindlichen Lebensmittelabfälle bis 2020 um 50 Prozent zu reduzieren. Derzeit wird das in der Kreuzfahrt noch einmalige Projekt der Lebensmittelspende in Zusammenarbeit mit der Banco Alimentare Onlus, dem Pendant der deutschen Tafeln, den Häfen Savona und Civitavecchia und dem Team der Costa Diadema umgesetzt. Seit Mai 2018 ist die Zusammenarbeit auf den französischen Hafen Marseille mit der Costa Fascinosa und den Adria-Hafen Bari mit der Costa Deliziosa ausgeweitet worden. In den ersten zehn Monaten, vom 15. Juli 2017 bis zum 15. Mai 2018, wurden rund 28.700 Portionen von den Costa Schiffen an lokale Wohltätigkeitsorganisationen weitergegeben. Ziel ist es, das Projekt auf weitere Häfen in Italien und im Mittelmeerraum auszudehnen.

Der Bericht ist unter www.costakreuzfahrten.de/nachhaltigkeit.