Eine Ostsee-Fähre der Reederei DFDS mit 335 Menschen an Bord ist in der Ostsee in Brand geraten. Es handelt sich um einen Motorschaden.

Eine Ostsee-Fähre der Reederei DFDS mit 335 Menschen an Bord ist in der Ostsee in Brand geraten. Das litauische Militär teilte mit, es handele sich um Rauchentwicklung durch einen Motorschaden. Das teilte das litauische Verteidigungsministerium in Vilnius mit. Vier Schiffe und ein Hubschrauber wurden zur Fähre geschickt. Den Einsatz koordinierte das See-Rettungszentrum von Kaliningrad.

Laut der Reederei verursachte der Motorschaden im Maschinenraum der „Regina Seaways“ eine leichte Rauchentwicklung, die das Löschsystem der Fähre auslöste. Die Passagiere wurden versammelt und zur Evakuierung vorbereitet. Die war aber nicht notwendig und offenbar hat es bei dem Vorfall keine Verletzen gegeben: Alle Menschen seien gesund und munter, es gäbe keine Panik und keine Verletzten teilte die Seenotrettungsleitstelle der litauischen Armee mit. Die Ostsee- Fähre war auf dem Weg von Kiel ins litauische Klaipeda. Das Schiff wird nun Klapeida geschleppt.