Dank der Hybridtechnologie sollen die CO² - Emissionen um 20 Prozent sinken

Das neue Expeditionsschiff Roald Amundsen von Hurtigruten wird deutlich später fertig als geplant. Erst 2019 soll es nun seinen Dienst aufnehmen können. Circa zehn Kreuzfahrten  müssen abgesagt werden. Rund 3.000 Passagiere sollen davon betroffen sein. Sie erhalten eine volle Rückerstattung der Reisepreises sowie  eine Erstattung für Flug-Stornierungen. Es  soll auch  Rabatte auf Neubuchungen anderer Hurtigruten-Reisen geben.

Die Konstruktion des Schiffs hat sich deutlich schwieriger herausgestellt als erwartet. Die Fertigstellung des neuen Expeditions-Kreuzfahrtschiffs verzögere sich daher. Ursprünglich sollte die Roald Amundsen schon im Juni 2018 in Dienst gestellt werden.

Im norwegischen Ulsteinvik ist das neue Expeditionsschiff von Hurtigruten, die Roald Amundsen,  vom Stapel gelaufen. MS Roald Amundsen ist das weltweit erste Expeditionsschiff mit Hybridtechnologie.
Die MS Roald Amundsen soll das weltweit erste Expeditionsschiff mit Hybridtechnologie werden

Die Roald Amundsen wird Platz für 530 Passagiere bieten und mit einer neuen Motoren-Generation von Rolls-Royce ausgestattet sein. Mit Hilfe von Akkus soll fahren kurzzeitig selbst bei abgeschalteten Generatoren möglich sein. Der neue  Hybrid-Antrieb verursacht besonders geringe Emissionen.

Informationen zur Roald Amundsen unter www.hurtigruten.de/schiffe/ms-roald-amundsen/