Hurtigruten muss auch die Premierenreisen des zweiten im Bau befindlichen Expeditionsschiffes Fridtjof Nansen verschieben. Aufgrund der Verzögerung beim Bau des Prototyps Roald Amundsen, dessen Indienststellung für Juli dieses Jahres vorgesehen war und der erst 2019 ausgeliefert wird, kann die norwegische Kleven-Werft auch die zweite Einheit der neuen Schiffsklasse nicht termingerecht ausliefern.

Hurtigruten muss auch die Premierenreisen des zweiten im Bau befindlichen Expeditionsschiffes, Fridtjof Nansen, verschieben. Aufgrund der Verzögerung beim Bau des Prototyps Roald Amundsen, dessen Indienststellung für Juli dieses Jahres vorgesehen war und der erst 2019 ausgeliefert wird, kann die norwegische Kleven-Werft auch die zweite Einheit der neuen Schiffsklasse nicht termingerecht ausliefern. Grund sei die Komplexität des technisch anspruchsvollen Prototyps, heißt es.

Ursprünglich sollte die Fridtjof Nansen im Sommer 2019 auf Jungfernfahrt gehen. Das wird nun auf 2020 verschoben, ein genauer Termin für die Indienststellung steht noch nicht fest. Für die vorgesehenen Antarktis-Reisen 2019/2020 setzt Hurtigruten nun die Midnatsol ein. Die Reederei erstattet allen von den Reiseabsagen betroffenen Kunden den Reisepreis sowie die Flugstornierungskosten. Sie erhalten außerdem Rabatte auf alternative Hurtigruten-Reisen.

Informationen zu den Schiffen unter www.hurtigruten.de/schiffe/ms-roald-amundsen/