Die Meyer Werft hat mit dem Bau der Odyssey of the Seas begonnen, daemzweiten Royal Caribbean International Schiffes der Quantum-Ultra Klasse.

Die Meyer Werft in Papenburg hat mit dem Bau der Odyssey of the Seas begonnen. Die Odyssey of the Seas ist das zweite Royal Caribbean International Schiffes der Quantum-Ultra Klasse. Die Quantum-Ultra-Klasse bietet Platz für bis zu 4.200 Passagiere. Nach Tradition markiert der Schnitt des ersten Stahlstückes feierlich den Baubeginn des neuen Kreuzfahrtschiffes. Die feierliche Zeremonie fand in Anwesenheit von Michael Bayley, President und CEO Royal Caribbean International, und Richard D. Fain, Chairman und CEO, Royal Caribbean Cruises Ltd., statt. Das 27. Schiff der Flotte der globalen Kreuzfahrtlinie wird voraussichtlich im Herbst 2020 sein Debüt feiern und von den Vereinigten Staaten von Amerika aus starten. Die Odyssey of the Seas ist damit insgesamt das fünfte Schiff in Folge, welches von Royal Caribbean in Deutschland in Auftrag gegeben wurde.

Die Übergabe der Spectrum of the Seas, die derzeit fertiggebaut wird, ist für Frühjahr geplant. Der Luxusliner wird voraussichtlich Mitte Februar ausgedockt und im März über die Ems in die Nordsee zu den Testfahrten überführt. Der genaue Zeitplan, der unter anderem von den Witterungsbedingungen abhängt, wird wie immer jeweils wenige Tage vorher bekanntgegeben. Ab Frühjahr soll sie für Royal Caribbean in Asien eingesetzt werden, die Basis-Häfen liegen in China. Die 347 Meter lange Spectrum of the Seas ist das vierte Schiff der sogenannten Quantum-Klasse für die Reederei Royal Carribean. Es bietet Platz für 4.200 Passagiere und eine Größe von rund 168.000 BRZ (Bruttoraumzahl). Die Schwesterschiffe Quantum of the Seas, Anthem of the Seas und Ovation of the Seas wurden im Herbst 2014, im Frühjahr 2015 beziehungsweise im Frühjahr 2016 an die Reederei abgeliefert. Nach Angaben der Meyer Werft gehört die Spectrum of the Seasz ur Kategorie der sogenannten Smartships. Sie bieten den Gästen unter anderem hohe Internet-Geschwindigkeiten wie an Land, Gepäck-Tracking in Echtzeit und Boarding-Zeiten von gerade einmal zehn Minuten. Ein besonderer Höhepunkt an Bord ist eine Bar, an der Roboter die Drinks mixen.