Die Queen Victoria von Cunard Line geht auf große Südamerika-Umrundung vom 8. Januar bis zum 30 März 2020 ab und bis Hamburg

Wer schon immer mal mit Queen Mary 2, Queen Elizabeth oder Queen Victoria reisen wollte, hat jetzt die Chance günstig auf die Cunard Queens zu kommen: Gäste, die bis zum 28. Februar 2019 eine Kreuzfahrt mit Cunard buchen, profitieren von einem Angebotsvorteil von bis zu 30 Prozent Ermäßigung im Vergleich zum Premium Preis auf ausgewählte Reisen 2019 (limitiertes Kontingent).  Interessierte können auf den Banner rechts clicken und landen so gleich auf der Angebotsseite von Cunard.

Advertorial: Dieser Beitrag wurde von Cunard unterstützt

Das Schauspiel beginnt mit einem violett-blauen Schimmer aus dem schwarzgrauen, nächtlichen Dunkel heraus. Bald  mischen sich erste winzige Orangeschleier hinein. Kurz darauf strahlt der Himmel schon und die eigentlich sandfarbenen drei Granitzacken Torres del Paine leuchten intensiv feuerrot. Ein tolles Naturschauspiel, das sich den Passagieren bietet, die in aller Herrgottsfrühe für diesen Ausflug in den Nationalpark aufgestanden sind. Aber das Hochquälen aus den kuscheligen Betten hat sich mehr als gelohnt.

Die drei gewaltigen Zinnen, 2.800 Meter hoch, stehen fast rechtwinklig zu den Anden, sind geologisch gesehen anders entstanden und namensgebend für Gebirgszug und Nationalpark. Sie sind die Stars unter den sogenannten Hörnern, die mächtig in der Mitte des Massivs über verschiedene Gesteinsschichten in den Himmel stoßen. Der Nationalpark Torres del Paine im Süden Chiles, nach einer knappen Stunde Fahrt gen Norden vom Hafen Puerto Natales zu erreichen, wurde 1978 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Der Park erstreckt sich über 242.000 Hektar mit einer Ansammlung von Seen, Tümpeln, Wasserfällen, Hügeln, Gletschern und Bergen. Ein grünes Refugium mit grandiosen Panoramen. Nicht umsonst setzte sich der Park bei einer Wahl zum achten Weltwunder gegen prominente Mitstreiter wie Yellowstone oder Galapagos durch und lockt jährlich mehr als 200.000 Besucher an.

Puma, Kondor, Lama                                                                                                                                     Die zahlreichen Seen schimmern in unterschiedlichen Blautönen, eine vielfältige Tierwelt hat hier einen prachtvollen Lebensraum. Mehr als 25 Säugetierarten leben hier, darunter Pumas, Lamas und das Wahrzeichen Chiles, der Südandenhirsch, auch Humuel genannt.

Und über all der natürlichen Pracht schwebt der Kondor. Elegant segelt er in den patagonischen Winden, diesem unbändigen Luftstrom, der in den Sommermonaten den Touristen willkürlich um die Ohren pfeift und mehr als 120 km/h erreichen kann. Im Flachland des Nationalparks flitzen die straußenähnlichen Nandus durch die Steppe. Guanakos, die zur Familie der Kamele gehören, leben hier. Allerdings gefährlich, denn die Jungtiere gehören zur Lieblingsbeute der Pumas, die sich in der Dämmerung aus den Wäldern schleichen. Der Kondor profitiert vom Fleiß der Raubkatze, nirgendwo in den Anden gibt eine so große Population auf so niedriger Höhe wie in dieser Region.

Einmal rund um Südamerika

Der Nationalpark Torres del Paine ist nur eines der vielen Highlights der dreimonatigen Südamerika-Umrundung mit der Queen Victoria. Für deutsche Gäste ist besonders bequem, dass die Fahrt vom 8. Januar bis zum 30. März 2020 ab / bis Hamburg führt, so muss man nicht weit fliegen und mit dem Cunard Gepäckservice noch nicht einmal schwere Koffer schleppen.

Von Hamburg aus führt die Reise nach Southampton über den Atlantik nach Bermuda, Florida und in die Karibik zum Erstanlauf nach Puerto Rico und Barbados bevor mit der malerischen Fahrt auf dem Amazonas 1.500 Kilometer hoch nach Manaus das Abenteuer Südamerika beginnt. Über die pulsierenden Metropolen Rio de Janeiro mit Copacabana, Caipirinha und Zuckerhut, Montevideo mit den Art deco-Häusern der Altstadt und auf der anderen Seite des Rio de la Plata Buenos Aires mit dem Teatro Colon, Präsidentenpalast, dem Grab von Evita und zahlreichen Tangokneipen, geht es zur südlichsten argentinischen Stadt Ushuaia, dem Tor zum Südpol mit pittoresken Gebirgszügen.

Fechten und Tee trinken

Neben den zahlreichen Kultur- und Naturschönheiten ist auch das Schiff selbst zu entdecken: Die Queen Victoria erinnert an die große Zeit des britischen Empires, ist im Stil der großen Ozeanliner in den Goldenen Zwanzigern gehalten, aber dabei topmodern – eine sehr gelungene Mischung.

Denn man muss nicht auf neueste Technik wie Flatscreen-TV oder W-Lan in den Kabinen und Suiten, Computerräume, High-Tech-Kino oder modernste Bühnen- und Vortragstechnik verzichten. Zum Cunard Stil gehören auch die unaufdringliche Höflichkeit von Butlern, Kellnern und allen anderen Crewmitgliedern, die den einzigartigen White Star Service verinnerlicht haben und für den perfekten Service geschult sind ohne dabei steif oder aufgesetzt freundlich zu wirken.

Auch Alleinreisende fühlen sich schnell wohl: zum einen gibt es extra Kabinen für Singlereisende, so dass man als Solo Traveller in diesen Kabinen keinen Zuschlag zahlen muss, zum anderen findet man bei dem weltgewandten und sehr offenen, internationalen Publikum sehr schnell Gesprächsthemen und Anschluss, wenn man dies möchte.

Außerdem sind auch einige der legendären Gentleman Hosts an Bord, die als Gesprächs- und vor allem Tanzpartner allein reisenden Damen gerne zur Seite stehen. Einzigartig ist der Fechtunterricht im Queens Room, der von den Ausbildern der englischen Olympiamannschaft geleitet wird. Das Fechten findet auf dem Tanzparkett im Queens Room statt, wo abends zu Live-Musik von Bands getanzt werden kann oder wo gar festliche Bälle veranstaltet werden.

Tea Time mit königlicher Kunst

Hier findet auch der nachmittägliche Höhepunkt statt, den man unter keinen Umständen versäumen darf: Der britische High Tea mit Butlern in weißer Livree und Handschuhen, die auf Silbertabletts Sandwiches, Scones mit Clotted Cream, Kuchenkunstwerke und eben eine große Auswahl an Tee servieren. Der stilvolle High Tee ist aber auch für Kaffeetrinker geeignet, die zu den Köstlichkeiten natürlich auch ihr Lieblingsgetränk bekommen können.

Absolutes Highlight im Queens Room sind aber drei Kunstwerke, die sich – vom Bug aus gesehen – im hinteren Teil des Festsaals befinden: Der Reederei Cunard ist es gelungen drei Originalstiche zu erwerben, die von der kunstliebenden Queen Victoria und ihrem Gatten Prinz Albert eigenhändig angefertigt worden sind und die Lieblingshunde des königlichen Paares zeigen. Auch dies ist einzigartig und sehr wertvoll.

Die vielen Vorträge von Lektoren, umfangreiche Sportmöglichkeiten, Kino, der abendliche Sundowner im Commodore Club, hoch über dem Bug auf Deck 10 mit der fantastischen Aussicht auf die See oder bunte Theatershows mit Künstlern der Royal Academy of Arts – man kann seine Zeit an Bord so gestalten, wie man gerne möchte, gerade Lust hat oder auch nicht. Endlich einmal frei von allen Zwängen des täglichen Alltagslebens kann man an Bord das Leben genießen. Denn auch einfach faulenzen oder endlich mal ein neues Buch lesen ist auf den Sonnendecks und am Außen- oder bei schlechtem Wetter im Innenpool eine überlegenswerte Option.

Man spricht Deutsch

Traumziele rund um den Globus kennen zu lernen, das ist das Motto dieser Weltentdeckerreisen wie der großen Südamerikaumrundung der Queen Victoria. Das kommt gerade bei deutschen Gästen sehr gut an, darum hat die Reederei ihr Angebot für diese Gäste ausgebaut. Neben einer deutschen Hostess gibt es Speisekarten und Bordzeitung auf Deutsch, deutsche Spielfilme und einen deutschen Nachrichtenkanal im TV, hunderte deutsche Bücher in der Bibliothek und auch deutschsprachige Ausflüge auf den Weltentdeckerreisen.

Allein auf Kap Hoorn                                                                                                                                     Ein weiterer Höhepunkt der Südamerikareise der Queen Victoria ist Kap Hoorn: Der sagenumwobene 425 Meter hohe Felsen ist der südlichste Punkt mit dem Südamerika verbunden ist und wurde am 29. Januar 1616 von Kapitän Willem Cornelisz Schouten entdeckt, der ihr den Namen seiner Heimatstadt gab, die seine Expedition finanziert hatte. Am Anleger werden die Passagiere von Juan Andrés Valenzuela Yañe erwartet. Der Leutnant der chilenischen Marine ist für zwei Jahre mit Frau und zwei Kindern auf das Felseninselchen gezogen. Der Enddreißiger kümmert sich um die meteorologische Station, leitet die Wetterdaten weiter und führt Aufzeichnungen über jedes vorbeikommende Schiff.

Wenn ein Kreuzfahrtschiff vor der Anlegebucht auf Reede liegt, hat der Marineoffizier alle Hände voll zu tun. Und das im wörtlichen Sinn, denn er schüttelt jedem Passagier und Crewmitglied am Anleger persönlich die Hand. Eine der Hauptattraktionen des Felsens ist das kleine Postamt im Leuchtturmgebäude. Dort verkauft Ehefrau Paula Ansichtskarten. Denn fast alle Besucher wollen den begehrten Sonderstempel, den es auch für den Reisepass gibt. Die andere Attraktion ist das  Albatross-Denkmal für die am Kap Hoorn umgekommenen Seeleute. 800 gesunkene oder vermisste Schiffe. Tausende Seeleute, die in der rauen See dort unten ertrunken sind beim Versuch, die Südspitze des Kontinents zu umschiffen.

Panamakanal

Von Kap Hoorn geht es in die einsamen Weiten der chilenischen Fjorde mit überwältigenden Naturschauspielen wie dem Gletscher Pius XIII, den Nationalparks Patagoniens und den in der Ferne schimmernden Gipfeln der Anden.

Nach Santiago de Chile, Coquimbo und  Lima wartet ein „Einmal im Leben“-Moment auf die Passagiere: die Durchquerung des Panamakanals. Über Cartagena mit den bunten Kolonialgebäuden und die Karibik geht es dann mit einem Zwischenstopp auf den aus dem Wetterbericht bekannten Azoren zurück nach Southampton und Hamburg.

Gäste reisen auf dieser 82-Nächte-Kreuzfahrt vom 8. Januar bis zum 30 März 2020 ab/bis Hamburg schon ab 13.005 (Anmerkung: Zurzeit ist das die günstigste, verfügbare Kabinenkategorie) Euro pro Person in der Zweibett-Innenkabine oder in der Balkonkabine ab 17.271 Euro pro Person, wobei die Frühbucherermäßigung von 10 % bei Buchungen bis zum 28. Februar 2019 bereits berücksichtigt ist.

Informationen zu den Weltentdeckerreisen der Cunard Queens

unter

https://www.cunard.de/reise-finden/reisedetailseite/journey/v003b/?utm_source=website&utm_medium=afiliates&utm_campaign=Wave1%202019&utm_content=Wave

 

Einmal mehr eröffnet die Reederei Cunard auch in 2019 die Kreuzfahrtsaison in Hamburg: Mit dem Anlauf der Queen Victoria am 8. Januar 2019 setzt Cunard die Tradition der letzten Jahre fort und schickt eines ihrer Schiffe kurz nach Jahresbeginn ab Hamburg auf Weltreise. Auf der knapp viermonatigen Reise überquert die Queen Victoria den Atlantik, kreuzt in der Karibik, und fährt durch den Panamakanal über Puntarenas und Cabo San Lucas bis nach San Francisco. Von dort geht es via Hawaii  und Polynesien nach Neuseeland, dem Land der langen weißen Wolke. Nach mehreren Stopps auf der Nordinsel Neuseelands steuert die Queen Victoria Sydney an und fährt und von dort entlang der Ostküste Australiens bis nach Darwin. Sie kreuzt durch Südostasien und nimmt danach Kurs auf Südafrika, bevor sie sich zurück auf den Weg nach Hamburg macht, wo sie am 30. April 2019 eintreffen wird.  Auch in diesem Jahr geht dem Start der Weltreise wieder ein exklusives Gala-Dinner in Hamburg, inklusive Übernachtung, am Vorabend voraus, zu dem Cunard die Weltreisengäste einlädt.