Seabourn hat seinen Kooperationsvertrag mit der UNESCO um weitere fünf Jahre verlängert, Gäste haben damit einen besonderen Zugang zu den Welterbestätten

Seabourn hat seinen seit mehreren Jahren bestehenden Kooperationsvertrag mit der UNESCO um weitere fünf Jahre verlängert. Ziel und Verpflichtung dieser Partnerschaft ist es, bei Reisenden und touristischen Partnern Verständnis und Engagement für die Mission der Weltkulturbehörde zu fördern und für den Schutz des Welterbes einzustehen. Für die Gäste von Seabourn öffnet die Partnerschaft einen besonderen Zugang zu den Welterbestätten und deren Experten. Führungen auch hinter die Kulissen, Expertenvorträge an Bord als Teil des Seabourn Conversations Programms sowie mehr als  250 Exkursionen zu 170 UNESCO Welterbestätten weltweit sind Bestandteil des Kreuzfahrtangebots. In manchen Häfen werden World Heritage Discovery Tours angeboten, bei denen ein Teil des Preises als Spende an die zurückfließt. Richard Meadows, Präsident von Seabourn: „Als weltweit einziger offizieller UNESCO-Kreuzfahrtpartner sind wir natürlich sehr stolz auf diese langjährige Zusammenarbeit. Die Natur- und Kultur-Erbestätten brauchen unseren besonderen Schutz, damit wir auch künftigen Generationen ein nachhaltiges Erbe hinterlassen können.“

Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst aktuell 1.121 Stätten in 167 Ländern. Es handelt sich um Kulturdenkmäler (K), Naturstätten (N) und solche, die sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe angehören. Welterbestätten, die transnational oder grenzüberschreitend sind, sind besonders gekennzeichnet. 53 Stätten hat das Welterbekomitee als besonders bedroht eingestuft und auf die Liste des gefährdeten Erbes der Welt gesetzt. Grundidee der Welterbekonvention und der aus ihr resultierenden Welterbeliste ist es, Natur- und Kulturerbestätten von außergewöhnlichem universellem Wert für die gesamte Weltgemeinschaft für gegenwärtige und zukünftige Generationen zu bewahren. Die Vertragsstaaten sind aufgerufen, bedeutende Stätten – das heißt materielles Erbe – auf ihrem Territorium zu benennen und deren Bedeutung als unersetzliches Menschheitserbe in einem Nominierungsverfahren zu präsentieren. Auf der Basis der Begutachtung durch die Beraterorganisationen ICOMOS International und IUCN trifft das Welterbekomitee letztlich die Entscheidung über eine Einschreibung in die Welterbeliste

Weitere Informationen unter https://whc.unesco.org/en/seabourn