Für das neue Expeditionsschiff Seabourn Venture fand der erste Stahlschnitt statt. Die Seabourn Venture soll im Juni 2021 ausgeliefert werden.

Seabourn feierte nun einen Meilenstein in der Konstruktion des neuen Expeditionsschiffs Seabourn Venture. In der Werft in Italien fand der erste Stahlschnitt statt. Die Seabourn Venture soll im Juni 2021 ausgeliefert werden. Ein zweites, noch zu benennendes Schwesterschiff folgt im Mai 2022. Bei den neuen Schiffen, die von T. Mariotti gebaut werden, handelt es sich um ein brandneues, innovatives Design, das speziell für den ultra-luxuriösen Expeditionsreisenden entwickelt wurde. Darüber hinaus wird es viele Features enthalten, die die Seabourn-Schiffe bereits so erfolgreich gemacht haben. Mit 170 Metern Länge und 23.000 BRZ haben beide neuen Schiffe jeweils 132 Oceanfront Veranda Suiten für maximal 264 Passagiere und entsprechen dem PC6 Polar Class Standard. Mit an Bord sind zwei U-Boote für Ausflüge in die Unterwasserwelt, sowie 24 Zodiacs und Kajaks für Expeditionen, die direkt am Schiff beginnen. So kann auch das erfolgreiche Ventures by Seabourn Expeditionsprogramm weiter ausgebaut werden.

Die beiden neuen ultra-luxuriösen Expeditionsschiffe werden in einer Gemeinschaftsproduktion der niederländischen Werften T.Mariotti und Damen gebaut. Die 170-Meter-Schiffe mit einer Kapazität von 23.000 BRT werden die PC6 Polar Class Standards erfüllen. Jedes von ihnen wird über 132 luxuriöse Veranda-Suiten verfügen, auf denen bis zu 264 Gäste Platz finden. Die neuen Schiffe werden ein brandneues innovatives Design haben, das speziell für den ultra-luxuriösen Expeditionsreisenden entwickelt wurde und viele Eigenschaften, die die Seabourn-Schiffe so erfolgreich gemacht haben, sowie eine Vielzahl einzigartiger Funktionen zur Verbesserung des Expeditionserlebnisses bieten wird. Details zu den Suiten und öffentlichen Bereichen verriet Seabourn noch nicht. Für Exkursionen werde es an Bord der Schiffe je zwei U-Boote, mehr als 20 Zodiacs sowie ein zahlenmäßig ebenso großes Expeditions-Team geben. Buchungsstart für das erste, noch namenlose Expeditionsschiff soll bereits im nächsten Frühjahr sein.
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