Ab sofort gibt es 800 Euro pro Kabine auf Antarktis-Kreuzfahrten mit Silversea-Schiffen – wenn Sie über den Spezialveranstalter Polaris Tours, direkt buchen

Neue Geschenkaktion für unsere treuen Leser: mit www.worldwidewave.de kann man jetzt bei Antarktis-Kreuzfahrten richtig sparen, wenn man einmal in die Antarktis möchte: Ab sofort gibt es 800 Euro pro Kabine auf Antarktis-Kreuzfahrten mit Silversea-Schiffen – wenn Sie über den Spezialveranstalter für Expeditionsreisen mit kleinen Schiffen, Polaris Tours, direkt buchen. Mit einem Anruf und diesem Lesergeschenk sparen Sie 800 Euro pro Kabine gegenüber dem regulären Katalogpreis auf diese Antarktis-Kreuzfahrten. Also, wenn sich das nicht lohnt.

 Das Einzige, was Sie tun müssen:

Wenn Sie sich für eine Expeditionsreise in die Antarktis mit Silversea interessieren, rufen Sie unter der Telefonnummer 08822 – 948 66 0 bei Polaris Tours an und nennen Sie das Stichwort „worldwidewave“.

Sie werden bei Polaris Tours kompetent und ausführlich beraten. Über die Kreuzfahrten mit Silversea in die Antarktis können Sie sich hier informieren:

https://www.polaris-tours.de/expeditions-kreuzfahrten-silversea/antarktis/

Das gesamte Angebot an Antarktis-Kreuzfahrten von Polaris Tours und viele Informationen zu diesem spannenden Reiseziel finden Sie hier:

https://www.polaris-tours.de/antarktis-reisen-2018-2019/

https://www.polaris-tours.de/antarktis-reisen-2019-2020/

Weitersagen: Gilt auch für Freunde und Bekannte

Wenn Sie selbst keine Expeditionskreuzfahrt in die Antarktis planen, kennen Sie aber vielleicht jemanden, der unbedingt dorthin möchte. Geben Sie das 800-Euro-Geschenk ruhig weiter, denn es gilt auch für Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten! Und: Empfehlen sie uns gerne weiter, wir freuen uns über neue Leser.

Es kostet Sie nur einen Anruf. 

Diese Aktion ist begrenzt bis zum 30.09.2019

 

ANTARKTIS: MIT DEM 5-STERNE-HOTEL IN DIE EISIGE WILDNIS

Am südlichen Ende der Welt ragt eine Eiswand in den Himmel; das gleißende Sonnenlicht lässt sie strahlend weiß leuchten. Der gefrorene Schelfeispanzer säumt mehr als ein Drittel der knapp 40.000 Kilometer langen Küste der Antarktis. Davor schwimmen gigantische Tafeleisberge sowie teils skurril geformte Eisskulpturen. Eine faszinierende Tierwelt lebt in dieser rauen, von Menschen nahezu unberührten Region.

Direkt an der Eiskante hat die Silver Explorer festgemacht, ein schwimmendes 5-Sterne-Hotel. Denn an Bord der Silversea-Schiffe stehen den Gästen Suiten mit Meerblick, exklusive Speisen und der individuelle Service eines Butlers zur Verfügung. Bereichert wird die Erfahrung durch All-Inklusive-Leistungen wie Weine und Spirituosen, Kaffeespezialitäten, Wasser, Säfte und Softdrinks, die auf dem gesamten Schiff zur Verfügung stehen, eine Minibar in der Suite, die stets mit den Lieblingsgetränken der Gäste aufgefüllt wird, ein 24-Stunden In-Suite-Dining und kostenfreiem WLAN.

Große Adelie- und Königspinguinpopulationen findet man in der Antarktis, viele Seevögel, Robben, Seeleoparden sowie zwölf Walarten.

Die Natur bestimmt Route und Tagesablauf, das Leben spielt sich ohnehin meist draußen ab. Jeder Gast hat zu Beginn der Reise in die Antarktis einen Expeditionsparka erhalten, den er anschließend mit nachhause nehmen darf.

Schon in den frühen Morgenstunden finden sich die ersten Passagiere an Deck ein, stehen am Heck, und beobachten beim „Early Bird“-Frühstück die anmutig dahingleitenden Riesensturmvögel und Albatrosse. Letztere kehren in der antarktischen Konvergenzzone, in der die Temperatur spürbar sinkt, um.

Der erste Eisberg taucht am Horizont auf, gigantisch thront er im Südpolarmeer wie eine Festung. Tags darauf erstreckt sich die Andvord Bay etwa 25 Kilometer in die antarktische Halbinsel hinein. Am Ende des Fjords, dessen blau-strahlende Eiswände zum Greifen nah scheinen, liegt Neko Harbour.

 

Hier hat sich eine große Eselspinguinkolonie angesiedelt, die bereits von weitem zu hören ist. Der Guano-Geruch empfängt einen schon bei der Anlandung. Über einen abgesteckten Pfad, der immer wieder von so genannten Pinguin-Autobahnen gekreuzt wird, plattgetrampelten Pfaden, über die die watschelnden Tierchen die für sie schwierig zu meisternden, unebenen Schneeflächen umgehen, erreicht die Gruppe, geführt von einem erfahrenen Expeditionsteam auf einer Anhöhe einen Aussichtspunkt.

 

Unter dem wolkenfreien Himmel bietet sich ein spektakulärer Panoramablick auf Bergzüge in unterschiedlichsten Weißtönen, hellblau-leuchtende Gletscher, die in das weiß gesprenkelte Wasser kalben und skelettartige Eiswände, die senkrecht aus dem Meer ragen. Natur in ihrer reinsten Form. Unberührt von Menschenhand.

Paradiesisch wird es tags darauf: In Paradise Harbour fällt der Rundumblick vom steil aufsteigenden Hausberg sogar noch atemberaubender aus als in Neko Harbour. Bei einer Zodiac-Tour durch die Bucht gleiten die Zodiacs durch Pfannkucheneis, kreisförmige Eisstücke, die durch das Gummi des Schlauchboots hörbar aneinanderschlagen. Als würde man sich durch ein riesiges Cocktailglas bewegen. Wenn die Bootsmänner die Zodiacs anhalten, ist ein Knacken zu vernehmen: Das Eis atmet. Auf der Sonne getränkten Wasseroberfläche spiegeln sich eins zu eins die schneebedeckten Berge – ein überwältigender Anblick!

Zurück an Bord gekommen, wartet die Crew mit einem Barbecue an Deck. Grillen bei Sonnenschein vor der Kulisse der antarktischen Halbinsel. Die beiden Silversea-Schiffe in der Antarktis – die im Jahr 2017 komplett zum Expeditionsschiff mit Eisklasse umgebaute Silver Cloud (bis zu 260 Gäste, in der Antarktis freiwillige Beschränkung auf 200 Passagiere) und die Silver Explorer (bis zu 144 Gäste) – bieten mit einem der besten Gäste-Crew-Verhältnisse auf See von nahezu 1:1 allerhöchsten Komfort und Service.

An Bord geht es stilvoll, aber trotzdem leger zu, mit freier Tischwahl in den Restaurants. Durch das All-Inklusive Angebot, das auch ausgewählte Weine, Champagner und Spirituosen einschließt, muss man sich keine Gedanken machen, wer die Rechnung übernimmt, wenn man mit alten oder neuen Bekannten an die Bar geht.

Erfahrene Expeditionsteams führen die Zodiac-Ausflüge sowie Erkundungen und Wanderungen an Land durch. Silversea hat eine exklusive Partnerschaft mit der britischen Royal Geographic Society und kann so mit seinen qualifizierten Lektoren fundierte sowie detaillierte wissenschaftliche und historische Informationen liefern.

Auf der Silver Cloud können sich die Gäste außerdem im einzigen Relais & Châteaux Restaurant auf hoher See, dem La Dame, verwöhnen lassen. Die  Tor‘s Observation Lounge bietet einen einzigartigen 180-Grad Ausblick und in der Bibliothek eine Vielzahl an interessanten Büchern. Wer kulinarisch gerne abwechseln möchte, findet an Bord fünf verschiedene Restaurants.

Bis zu 20 Mitglieder haben die Expeditionsteams, die die Gäste mit einer Flotte von 16 Zodiacs und zehn Kajaks regelmäßig an Land begleiten. Anschließend bieten die Experten in der zweistöckigen Explorer-Loungeinformative und spannende Vorträge.

Auch die Trinkgelder sind bereits im Reisepreis enthalten. Bei allen Kreuzfahrten in der Antarktis mit Polaris Tours wird – Dank in attraktiven Reisepreisen inbegriffenen Hin- und Rückflügen in der Economy Class, eventuell notwendiger Zwischenübernachtungen sowie Transfers – die Reise für die Passagiere sehr unkompliziert. So können die Gäste vollkommen entspannt die Welt bereisen: vom ersten bis zum letzten Augenblick können sie sich auf perfekt geplante und durchgeführte Abläufe verlassen.

Spektakulär ist die Einfahrt in den Lemaire Kanal, einer sieben Kilometer langen und nur 700 Meter breiten Meerenge, die von bis zu 1.000 Meter hohen Steilwänden und mächtigen Gletschern gesäumt wird. Auf der Weiterfahrt geht es durch den verwinkelten Neumayer Kanal, der nach dem deutschen Polarforscher benannt ist. Wegen seiner majestätischen Klippen, den scharfen Biegungen bei Ein- und Ausfahrt und dem S-förmigen Verlauf kommt man sich vor wie in einem gigantischen Eislabyrinth.

Hier nimmt nicht der Mensch Einfluss auf die Natur, sondern die Natur Einfluss auf den Menschen. So versperrt am Morgen ein dichtes Packeisfeld den Weg. Auf der Brücke  manövrieren Kapitän und Steuermann das Schiff hochkonzentriert durch den Parcours aus Eis.

Lockroy auf Goudier Island, am Südende des Neumayer-Kanals an. Die britische Forschungsstation aus den 1950er-Jahren wurde 1996 vom Antarctic Heritage Trust renoviert und wird seitdem als Museum, Souvenirladen und südlichstes Postamt der Welt betrieben.

In dem rot gestrichenen Holzhaus sieht alles aus wie damals. Es gibt eine Kohlenkammer, in der Wohnstube liegen Zeitungen aus den Fünfzigern, über dem Plattenspieler thront die Queen auf einer Schwarzweiß-Fotografie, und im Küchenregal stehen Konserven mit Retroetiketten. Gut 15.000 Touristen besuchen pro Jahr die Basis, mit den Einnahmen wird der Erhalt der Station finanziert.

Und natürlich gibt es auch hier eine Menge Pinguine. Mehr als 1.000 brüten rund um die Station, unter den gierigen Blicken abwartender Raubmöwen.

Durch die Drake Passage geht es anschließend zurück nach Ushuaia. Während der Seetage bleibt genügend Zeit Fotos zu sichten und mit den Experten vom Expeditionsteam die Naturwunder der Antarktis ausführlich zu besprechen.

PREISBEISPIEL:

Ab/bis Ushuaia führt die insgesamt 15-tägige Expeditionsreise Ushuaia – Ushuaia, ultimatives Antarktisabenteuer, mit der Silver Cloud. Nach der Durchquerung der berühmten Drake-Passage und des Antarctic Sunds wird die Antarktische Halbinsel erreicht. Neben Walen, Delfinen und Pinguinen können Gäste in dieser landschaftlich abwechslungsreichsten Region der Antarktis auch große Pinguinkolonien, gewaltige Gletscher und riesige Eisberge entdecken. Zurück geht es über die südlichen Shetland-Inseln mit ihren aktiven Vulkanen. Fünf Termine von Dezember 2019 bis März 2020 stehen zur Wahl. Die Reise kostet mit inkludierten Linien- und Charterflügen in der Economy Class, All-Inclusive-Kreuzfahrt mit deutschsprachiger Betreuung sowie zwei Übernachtungen in einem 4-Sterne-Hotel in Santiago de Chile sowie allen Transfers ab 10.745,- Euro p. P. (abzüglich des 800-Euro-Geschenks pro Kabine also 10.345,- Euro p.P.)