Reportage einer TRANSATLANTIKREISE VON HAMBURG NACH NEW YORK MIT DER QUEEN MARY 2: AUF KREUZFAHRT WIE EIN BRITISCHER LORD

Das Personal auf der Queen Mary 2 ist wirklich aufmerksam und gut geschult: Kaum ist man an Bord gegangen, warten in der Grand Lobby bereits Bedienstete in roter Livree mit weißen Handschuhen und weisen nicht nur den Weg, sondern nehmen auch das schwere Handgepäck ab. Mit einem der zahlreichen Lifts geht es dann auf Deck 10 und in die Queens Grill Suite. Vor der Tür wartet bereits der Butler, begrüßt die neuen Gäste und öffnet die Tür.

Der erste Eindruck ist grandios, denn die Sonne scheint durch die großen Fenster der Suite und lässt die Farben des Wohnbereichs harmonisch miteinander kontrastieren, alles ist perfekt aufeinander abgestimmt.

 

                               Advertorial: Dieser Beitrag wurde von Cunard unterstützt

Alle Kabinen und Suiten der Queen Mary 2 sind  in einem neuen Design  und glänzen durch eine deutlich hochwertige Ausstattung von den Möbeln bis hin zu Bädern, Teppichen und  interaktivem Fernsehen. Das  Ambiente der renommierten Schiffsdesigner von SMC London orientiert sich an der prächtigen Ausstattung der berühmten großen Ozeanlinern der 1920-er Jahre; natürlich mit modernster Technik. Alle 172 Suiten der Queen Mary 2 bekamen so stimmig gestaltete Schlaf- und Wohnbereiche, in denen neben warmen Pastelltönen die klassischen Cunard Farben rot und schwarz herausragende Akzente setzen. Dabei wechseln sich klare Linien mit verspielten Art Deco-Elementen und gemütliche Polster mit funktionellem Design ab.

Der Butler bittet zu einem kurzen Rundgang durch den getrennten Wohn- / Schlafbereich, letzterer sogar mit schmalem Ankleidezimmer. Besonders auffällig: das mit echtem Marmor ausgekleidete luxuriöse Badezimmer – sogar mit eigenem Whirlpool! Dazu gibt es kostenlose Pflegeprodukte von Penhaligon´s, der Londoner Nobelmarke und königlichem Hoflieferanten, sowie herrlich flauschige Bademäntel. Die Queens Grill Suiten auf der Queen Mary 2 sind zwischen 47 und 209 Quadratmeter groß, darunter sind Penthäuser, Königliche Suiten und sogar zweigeschossige Duplex-Appartements.

 

 

Allen gemeinsam sind der Butler-Service rund um die Uhr, frische Früchte und Blumen, kostenlose Pralinen und Cocktailhäppchen, die kostenlos aufgefüllte Minibar nach persönlichen Vorlieben, personalisiertes Briefpaper sowie eine eigene Lounge mit Concierge,  Zugang zur exklusiven Queens Grill Lounge, Mahlzeiten im Queens Grill Restaurant, das seit den 1920-er Jahren als Inbegriff für hervorragende Küche auf See steht und ein exklusiver Deckbereich nur für Queens Grill-Gäste.

 

Nach dem kurzen Rundgang öffnet der Butler die zur Begrüßung bereitstehende Champagnerflasche und serviert Häppchen sowie Garnelen, Kaviar und Hühnerspieße in Erdnusssauce. Besser kann ein Willkommen an Bord kaum ausfallen.

Frisch gestärkt geht es nach dem durch den Champagner beschwingten Auspacken der auf die Suite gelieferten Koffer auf Entdeckungstour über das Schiff. Durch den Einbau neuer Single-und Balkonkabinen hat sich die Passagierkapazität der Queen Mary 2 auf 2.695 Gäste erhöht. Das Erstaunliche: selbst bei dem Gewusel der Einschiffung merkt man die große Anzahl der Gäste kaum. Was auffällt ist das riesige Platzangebot: zwar sind inklusive Besatzung mehr als 4.000 Menschen an Bord, aber man bekommt nie das Gefühl, sich auf einem Massendampfer zu befinden. Wenn man sich nicht gerade beim Eingangsbereich der Gangway aufhält, findet man immer ein ruhiges Plätzchen zum Verweilen.

Die Grand Lobby der Queen Mary 2

Das Platzangebot auf dem einst größten Kreuzfahrtschiff der Welt ist im Vergleich zu anderen Kreuzfahrtschiffen immens hoch. Einen so breiten Gang wie den von der Grand Lobby zum Britannia-Restaurant findet man auf keinem anderen Ozeanriesen. Auffällig sind auch die vielen Kunstwerke und Skulpturen, die nicht nur in jeder Kabine oder Suite hängen, sondern auf dem ganzen Schiff zu finden sind – selbst im SPA-Bereich stehen Marmorskulpturen. Insgesamt ist die Queen Mary 2 mit Kunstwerken im Wert von mehr als fünf Millionen US-Dollar ausgestattet.

Das Queens Grill Restaurants gilt als eines der Besten auf See

Einen hervorragenden Eindruck macht auch das Queens Grill Restaurant mit seinen hellen und frischen Farbtönen. Art-Deco-Lüster und Spiegel betonen den Meerblick, den man beim Essen genießen kann. Die Tische sind flexibel, man kann also sowohl zu zweit ein romantisches Candlelight-Dinner erleben als auch auf Wunsch mit alten und neuen Bekannten an Achter-Tischen zusammen speisen. Im Queens Grill-Restaurant gibt es feinste Speisen und wer möchte, kann erlesene Weine dazu trinken: Der Weinkeller der Queen Mary 2 braucht sich hinter Sternerestaurants an Land nicht zu verstecken, auch hier bekommt man einen Chateau Petrus, einen Lafite Rothschild, einen Cheval Blanc oder Massetto.

Es muss ja aber nicht immer Kaviar sein: Auch das Buffetrestaurant Kings Court Restaurant wurde sehr stylish umgestaltet. Durch den Umbau, bei dem die Buffetbereiche zentraler und offener gestaltet wurden, hat das Alternativrestaurant eine erhebliche Aufwertung erfahren. Und eines der Must-Dos auf der Queen Mary 2 findet abends hier gegen Gebühr statt: gesetztes Essen mit Bedienung, wahlweise mit abwechselnden italienischen, indischen, asiatischen und Tex Mex-Menüs, sieben Gänge auf hohem Niveau. Wer es noch exklusiver liebt, sollte eine Reservierung für die Chef´s Galley vornehmen: hier lädt der Küchendirektor (Executive Chef) gegen kleines Geld persönlich zum Chef’s Table Menü ein. Dabei bereitet der Küchenchef für einen exklusiven Kreis von bis zu 20 Personen ein Sieben-Gänge-Menü mit raffinierten Köstlichkeiten und korrespondierenden Weinen vor.

Champagner Tea Time auf der eigenen Veranda

Für den kleinen Happen zwischendurch gibt es neben traditionellem Pub-Essen im Golden Lion´s Pub die Carinthia-Lounge mit gemütlichen Sesseln, Nischen und einer großen Bar mit Speisenauslage. Ab mittags gibt es hier täglich wechselnde Tapas und Antipasti. Wer es etwas süßer mag, findet in der Sir Samuel´s Bar die erlesene Köstlichkeiten der belgischen Edelchocolatiers von Godiva. Um nicht einige Kilo schwerer von der Transatlantik-Passage zurück zu kommen, empfehlen sich regelmäßige Trainingsstunden im großen Fitness- und Wellnessbereich: Der lichtdurchflutete Fitnessraum mit Blick auf die Weite des Ozeans verfügt allein über mehr als 20 Laufbänder und unzählige andere Geräte, der Wellnessbereich des Canyon Ranch Spa Club erstreckt sich über zwei Decks mit fast 30 Räumen und bietet auf 1.900 Quadratmetern ein nahezu unbegrenztes Angebot an Massagen, Kosmetik sowie eine Saunalandschaft.

Der SPA-Berich ist großzügig gestaltet

Die obligatorische Seenotrettungsübung wird für die deutschsprachigen Passagiere von einer deutschen Hostess durchgeführt. Bei Abfahrten ab Hamburg stellt sich die Reederei Cunard auf die Bedürfnisse der deutschen Passagiere ein: es gibt ein hochwertiges Lektorenprogramm mit Prominenten und Experten, selbst Günther Jauch oder Sternekoch Johann Lafer waren schon darunter. Außerdem gibt es Tagesprogramme, Speisekarten, Bordzeitung, Filme und mindestens einen TV-Kanal auf Deutsch. Zum Abschied aus Hamburg gibt es auf dem Pooldeck am Heck eine Auslaufparty mit Champagner und Currywurst. Schnell kommt man mit anderen Gästen ins Gespräch und genießt die sich langsam entfernende Silhouette der Hansestadt mit Elbphilharmonie und Telemichel. Kurz vor den malerischen Hügeln Blankeneses mit den Fischerhäuschen, dröhnen auf einmal Kanonenschüsse: Das Hotel Louis C. Jacob feuert Salut von der Lindenterrasse und Gäste und Personal winken mit weißen Servietten und Laken.

Der Butler bringt es vorbei: Frühstück im Bett

Am nächsten Morgen legt die Queen Mary 2 früh im britischen Southampton an, um weitere Passagiere für die Atlantiküberquerung aufzunehmen. Ausflüge nach Stonehenge, Salisbury oder Winchester werden angeboten, aber das Schiff hat einfach zu viel zu bieten, um bereits jetzt wieder von Bord zu gehen. Dann doch lieber in der eigenen Suite das am Vorabend bestellte und vom Butler hübsch hergerichtete Frühstück ausführlich genießen, sich im SPA einer wohltuenden Massage erfreuen, das vorzügliche Rinderfilet beim Lunch im Queen´s Grill kosten und am Pool in Ruhe die Sonne genießen.

Wasser soweit das Auge reicht

Nach dem Auslaufen aus Southampton und dem Solent, vorbei an der Isle of Wight ist nur noch bis zum Ende des Ärmelkanals an der Spitze Cornwalls Land zu erkennen. Danach geht der Blick fünf Tage lang nur noch aufs Wasser des Atlantiks.

Joggen an der frischen Seeluft

Die Tage an Bord lassen sich je nach Interesse und Lust reichlich füllen, ab dem Frühsport um 6.30 Uhr werden bis in den späten Abend zahlreiche Aktivitäten, Vorträge, Shows und Auftritte angeboten. Aber auch wer einfach nur entspannen, sonnenbaden oder lesen möchte, findet viele ruhige Ecken an Bord. Auf dreizehn Decks wird aller nur erdenklicher Luxus geboten: Die Inneneinrichtung ist dem Art deco-Stil der 20-er Jahre nachempfunden, bietet aber gleichzeitig alle Errungenschaften moderner Materialien und Technik. Geschwungene Treppen über mehrere Decks in der Grand Lobby und dem Britannia Restaurant, Säle mit Kuppeln und Lichthöfen, der große Ballsaal Queens Room – alles erinnert an die Grandezza der guten alten Zeit.

Mehr als 10.000 Bücher stehen in der größten Bibliothek auf See in edlen verglasten Holzvitrinen zur Auswahl. Im Royal Court Theater können jeden Abend mehr als 1.100 Gäste eigens produzierte Shows bewundern, das einzige Planetarium auf einem Schiff mit seiner gewaltigen Kuppel dient auch als Kino. Vorträge und Seminare – vom Schauspiel- bis zum Computerkurs – werden im modernen Schulungszentrum ConneXions abgehalten, das auch als Businesscenter für Konferenzen und Veranstaltungen genutzt werden kann. Auf Deck 12 können sich Sportliche an der frischen Luft auf Basketball- und Tenniscourt austoben oder in den Golfsimulatoren bis zu 52 unterschiedliche Kurse spielen.

Ausspannen im privaten Bereich der Queens Grill-Gäste

Gemütlichere Naturen vergnügen sich bei Tischtennis und Shuffleboard oder nehmen lieber gleich einen Drink an der Terrassenpool- oder einer der anderen acht Bars an Bord. Am schönsten aber ist es, auf dem geräumigen Balkon der Suite einfach den Blick über den blauen Ozean in die Ferne streifen zu lassen und einmal komplett abzuschalten oder seinen Gedanken nachzuhängen. Am besten mit einem von Butler Alfredo gemixten Drink in der Hand, der Sundowner wird zum täglichen Ritual. Alfredo stammt aus Panama, hat sein meisterliches Handwerk in einer der renommiertesten Butler-Schulen Großbritanniens gelernt und spricht akzentfreies Englisch.

Hinter die Kulissen schauen: Führung durch die Küche

Auch nach Tagen an Bord gibt es immer noch Neues zu entdecken: sei es die Fahrt mit dem gläsernen Fahrstuhl auf Deck 7 am Bug, von wo aus man die gesamte Längsseite des Schiffes sehen kann. Oder die angebotene Führung durch die Hauptküche oder ein Blick auf die Brücke, der bei gutem Wetter gestattet ist. Oder der kleine Homer Simpson, der im riesigen Bronzerelief auf dem Gang zum Britannia Restaurant vom Künstler im Bild zunächst unbemerkt versteckt wurde. Kein Geheimtipp mehr, aber auch ein Must-Do auf der Queen Mary 2: der tägliche Nachmittagstee. Auf keinem Kreuzfahrtschiff der Welt wird dies so zelebriert wie auf der Queen Mary 2.

Wird zelebriert: Die Tea Time am Nachmittag

Ober in Livree reichen mit weißen Handschuhen auf Silbertabletts Sandwiches mit Lachs, Ei, Thunfisch oder Gurke sowie Kuchen und frischgebackene Scones mit clotted cream. Dazu gibt es eine große Auswahl Teesorten, wer möchte, bekommt aber auch Kaffee. Dazu spielt ein Quartett oder eine Harfenspielerin live klassische Musik. Ein stilvolles und formvollendetes Erlebnis! Viel Spaß machen auch die Abende in der Churchill´s Lounge, wo ungestört feine Zigarren geraucht und hochwertiger Whisky, Brandy, Calvados von 1928 oder Portwein von 1903 genossen werden kann.

Auf Deck 12 stehen ein original feuerroter Hydrant aus New York und eine alte Straßenlaterne für Gaslicht aus Liverpool. In diesem Deckbereich, der durch zwei Tore abgesperrt werden kann, gehen auf extra ausgerollten grünen Kunstrasen Hunde Gassi. Denn man kann sogar Katzen und Hunde mit auf die Queen Mary 2 nehmen.

 

Allerdings nicht in die Kabine (Ausnahmen sind Blindenhunde und sogenannte emotional dogs) und auch nur auf einer Transatlantikfahrt. Das Hundehotel bietet Platz für bis zu 22 Hunde und Katzen, die von einem ausgebildeten kennel master betreut werden.

Ebenso einzigartig ist das „Illuminations“ genannte Planetarium. Hier werden Sternenkunde-Vorträge gehalten, Astronomie-Shows und -Filme gezeigt. Computergesteuerte Projektoren werfen Ansichten des Nachthimmels oder bestimmter Weltraumregionen in die Kuppel. Da der Dom gebogen ist, wirken die projizierten Bilder dreidimensional. Gemeinsam mit dem Hayden Planetarium des Amerikanischen Museums für Naturgeschichte in New York wurden vier 20-minütige Filme erstellt.

„Die Entstehung der Erde“ oder  „Die Suche nach außerirdischem Leben“, gesprochen von bekannten Filmstars wie Tom Hanks oder Harrison Ford, sind einmalige Highlights, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Cunard Line arbeitet eng mit der britischen Royal Astronomical Society zusammen, deren Sternenkundler bei sogenannten „Insight Talks“ neueste Forschungen erläutern. Ab 22.30 Uhr finden dann an Deck im Halbstundentakt bis Mitternacht kostenlose „Stargazing Sessions“ mit den Wissenschaftlern statt. Streng limitiert auf jeweils 25 Personen. Ferngläser werden ausgeteilt und ein Teleskop aufgestellt, dann wird am Nachthimmel gezeigt, was im Planetarium noch projiziert werden musste. Mitten auf dem Atlantik, fernab künstlicher Lichtquellen, kann man sogar den Andromedanebel oder die Galaxien des Herkuleshaufens erkennen. Kaum einer der Passagiere hat so etwas schon mal gesehen, denn dazu hat man bei der Lichtverschmutzung in den Industrieländern gar keine Chance.

Am letzten Abend der Transatlantik-Passage ist die Stimmung trotz des ausgezeichneten Chateaubriands im Queens Grill Restaurant etwas wehmütig. Gerade war man so schön runtergekommen, hatte die Zeit endlich mal für traute Zweisamkeit und viel zu lange Aufgeschobenes genutzt, den Komfort der Suite und die unaufdringliche Freundlichkeit und den exzellenten Service von Butler Alfredo und den Kellnern an der Bar und im Restaurant genossen, da sind diese unbeschwerten Tage auf See auch schon wieder fast vorbei.

Unter der Verrazano-Brücke

Viel zu schnell ist die Zeit um, auch wenn früh am nächsten Morgen mit der Einfahrt nach New York unter der Verrazano-Bridge mit dem Blick auf die von der aufgehenden Sonne angestrahlten Wolkenkratzern Manhattans noch ein abschließendes Highlight bevorsteht.

 

Es gibt wohl schnellere Wege über den Atlantik zu kommen, aber sicher keinen stilvolleren: Eine Transatlantik-Passage mit der Queen Mary 2 ist etwas ganz Besonderes, ein wahrgewordener Traum und eine Erfahrung, die man nie vergisst. In einer immer schneller werdenden Welt ist es ein Stück Luxus sich die Zeit zu nehmen, gemütlich ohne Stress und Hektik zu verreisen – ganz wie in vergangenen Zeiten und dabei alle Annehmlichkeiten modernen Lebens und eines perfekten Services in einem gehobenen Ambiente zu genießen.

Gäste der der besonders exklusiven Queens Grill Kategorie genießen nicht nur eine geräumige Unterkunft mit modernster Ausstattung, sondern zudem Annehmlichkeiten wie bevorzugte Einschiffung, Concierge-Service, 24-Stunden Suiten-Service, Mahlzeiten im Queens Grill Restaurant und exklusiven Zugang zur Grills Lounge sowie zur Grills Terrasse. Queens Grill Gästen steht darüber hinaus rund um die Uhr ein persönlicher Butler zur Verfügung, und sie nutzen die Minibar kostenfrei.

Gäste, die bis zum 28. Februar 2019 eine Reise mit Cunard buchen, profitieren von einem Angebotsvorteil von bis zu 30 Prozent Ermäßigung im Vergleich zum Premium Preis auf ausgewählte Reisen 2019 (limitiertes Kontingent).

Preisbeispiele für Suiten auf einer Transatlantikreise der Queen Mary 2

Kategorie  Q 6 (ca.45 – 63 m²)
M908: 7 Nächte, ab 4.490 Euro pro Person bei Zweierbelegung

Kategorie Q 4 (Penthäuser ca. 47 m²)
M908: 7 Nächte, ab 6.760 Euro pro Person bei Zweierbelegung

Kategorie  Q 2 (ca. 137 – 145 m²)
M908: 7 Nächte, ab 11.210 Euro pro Person bei Zweierbelegung

Queens Grill-Suiten gibt es beispielsweise noch auf folgenden Reisen:
Reise M915: 31.05.2019 – 07.06.2019, Southampton nach New York, 7 Nächte
Reise M916: 07.06.2019 – 16.06.2019, New York nach Hamburg, 9 Nächte

Reise M918: 21.06.2019 – 30.06.2019, Hamburg nach New York, 9 Nächte
Reise M929: 15.09.2019 – 24.09.2019, New York nach Hamburg, 9 Nächte
Reise M930: 24.09.2019 – 04.10.2019, Hamburg nach New York, 9 Nächte
Reise M933: 18.10.2019 – 27.10.2019, New York nach Hamburg, 9 Nächte
Reise M935: 01.11.2019 – 10.11.2019, Hamburg nach New York, 9 Nächte
Reise M938: 19.11.2019 – 26.11.2019, Southampton nach New York, 7 Nächte
Reise M940: 08.12.2019 – 15.12.2019, New York nach Southampton, 7 Nächte


Wer für 2019 die Reiseplanung bereits abgeschlossen hat, für den ist vielleicht eine Transatlantik-Passage im nächsten Jahr interessant. Bei Buchung bis zum 28. Februar 2019 profitieren Sie dabei bei einigen Reisen noch vom Frühbucherrabatt:

Reise M002: 03.01.2020 – 10.01.2020, New York nach Southampton, 7 Nächte
Reise M010: 18.04.2020 – 25.04.2020, Southampton nach New York, 7 Nächte
Reise M011: 25.04.2020 – 04.05.2020, New York nach Hamburg, 9 Nächte
Reise M012: 04.05.2020 – 13.05.2020, Hamburg nach New York, 9 Nächte