Die Pacific Dawn ist mit 2.000 Passagieren an Bord von einem tropischen Zyklon getroffen worden und hundert Kilometer westlich von Australien gestrandet.

Die Pacific Dawn der Reederei P&O ist mit 2.000 Passagieren an Bord hundert Kilometer westlich von Australien gestrandet. Die „Pacific Dawn“ wurde von einem tropischen Zyklon getroffen, als das Kreuzfahrtschiff auf dem Rückweg von Neukaledonien nach Australien war. Die Wellen schlugen meterhoch an das Schiff, die Pools schwappten über,Hunderte Passagiere wurden seekrank. Das Schiff der Reederei P&O Australia wartet jetzt in Neukaledonien, bis das Wetter besser wird, die 2.000 Passagiere dürfen das Schiff nicht verlassen. Der Zyklon namens „Oma“ rast unterdessen auf die australische Küste zu und soll Queensland treffen. Das Wetter hat für alle Kreuzfahrtschiffe, die in Brisbane an- oder ablegen wollen, große Auswirkungen hat. „Die „Pacific Dawn“ solle erst aufbrechen, wenn sich das Wetter und die See beruhigt haben und nach Brisbane fahren. Man rechne damit, drei Tage verspätet im Zielhafen anzukommen.

Auch weitere Kreuzfahrtschiffe von P&O Australia mussten umgeleitet werden. Die „Pacific Explorer“ legte in Sydney ab und fuhr in Richtung Süden zur Saphire Coast in New South Wales. Eigentlich hatte sie nördlich nach Moreton Island bei Brisbane fahren sollen.​ Die Reederei plant nun auch  die nächsten anstehenden Kreuzfahrten der „Pacific Explorer“ und der „Pacific Dawn“ umzurouten. Beide Schiffe haben Fahrten geplant, die sie nach Queensland führen, wo der Zyklon ankommen soll. Die Gäste auf der gestrandeten „Pacific Dawn“ haben unterdessen von der Rederei kostenlosen Internetzugang erhalten und bekommen alle Getränke kostenlos. Sollten Versicherungen die verursachten Kosten durch die wegen des Zyklons entstandene verspätete Rückkehr nicht tragen, will P&O schnell und unbürokratisch helfen.

Weitere Informationen unter https://www.dailymail.co.uk/news/article-6731569/Cyclone-Oma-traps-P-O-cruise-ship-sea-five-metre-swells-100km-h-gusts-thrash-vessel.html