Die größte Freizeitmesse rund um den Yacht- und Wassersport, die "Boot" in Düsseldorf vom 21. bis 29. Januar, ist abgesagt worden

Die Messe “Boot” in Düsseldorf ist abgesagt worden. Die neuen Corona-Bestimmungen der nordrhein-westfälischen Landesregierung lassen überregionale Freizeitmessen nicht mehr zu. Da unter diese Kategorie  auch die „Boot“, die vom 21. bis 29. Januar hätte stattfinden sollen, fällt, musste die größte Freizeitmesse rund um den Yacht- und Wassersport abgesagt werden. Aufgrund der Ausbreitung der Omikron-Virusvariante gelten in Nordrhein-Westfalen mit der Anpassung der Coronaschutzverordnung ab dem 30. Dezember
weitere Einschränkungen unter anderem bei Publikumsmessen. Bereits gekaufte Tickets verlieren ihre Gültigkeit, wer sich bereits im Besitz einer Eintrittskarte befindet, muss sich für eine Rückerstattung des Kaufpreises an die jeweilige Vorverkaufsstelle wenden. Ausnahme: Wer ein E-Ticket direkt über den Anbieter erworben hat, bekommt sein Geld automatisch zurück. Dies kann allerdings bis zu drei Wochen dauern. Bei Rückfragen, wenden Sie sich bitte an: ticket@messe-duesseldorf.de

Schon im vergangenen Jahr musste die Messe abgesagt werden, eine Durchführung zum geplanten Termin im April war nicht möglich. Daher freuten sich die Veranstalter über die Förderungsmöglichkeiten für Aussteller auf der Boot 2022: Kleine und mittelständische Unternehmen konnten als Aussteller  finanzielle Unterstützung bis zu 12.500 Euro erhalten. In Zusammenarbeit mit dem AUMA (Verband der deutschen Messewirtschaft) hatte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein entsprechendes Förderprogramm aufgesetzt. Damit wollte die Bundesregierung gezielt das Exportmarketing der Unternehmen hierzulande stärken.

Weitere Informationen unter www.boot.de.