Mit drei Schiffen ist Carnival Cruise Line im nächsten Jahr in europäischen Gewässern unterwegs. Fahrten im Mittelmeerraum sowie in Richtung Nordeuropa.

Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) wird in der Saison 2023 erneut die Carnival Pride nach Europa schicken. Wie schon während der Sommersaison 2022 kreuzt das bis zu 2.124 Passagieren Platz bietende Schiff dann auf verschiedenen Routen in Nord- und Ostsee sowie im Mittelmeerraum. Der Startschuss für den Einsatz in der „Alten Welt“ fällt am 23. April 2023 in Tampa (Florida), von wo aus die Carnival Pride mit Ziel Barcelona aufbricht. Die zweiwöchige Atlantiküberquerung mit Stationen auf den Azoren, in Malaga und Barcelona ist ab 850 € zu haben. Neben Barcelona nutzt der Cruiser während seines Europaaufenthaltes auch die Häfen von London (Dover) und Rom (Civitavecchia) als Ausgangspunkt für Kreuzfahrten von einer Dauer zwischen 10 und 15 Tagen. So führt beispielsweise Ende Mai 2023 eine Reise von der katalanischen Metropole aus u.a. über Gibraltar, Lissabon, Porto, Bilbao und Bordeaux in die englische Hauptstadt (13 Tage ab 1.101 €). London wiederum ist Startpunkt mehrerer Fahrten durch Nord- und Ostsee. Dabei geht es entlang der Küsten Norwegens, durch die britische Inselwelt oder etwa ins Baltikum und nach Russland mit dem Highlight eines zweitägigen Aufenthaltes in St. Petersburg (13 Tage ab 1.373 €). Zum Finale ihres Europaaufenthaltes wechselt die Carnival Pride dann im September 2023 nach Rom (Civitavecchia) und unternimmt von dort aus verschiedene Fahrten zu den schönsten Destinationen im Westlichen und Östlichen Mittelmeer. Ende Oktober geht es schließlich wieder über den „Großen Teich“ zurück nach Florida.

Ursprungsmeldung: Mit drei Schiffen ist Carnival Cruise Line im nächsten Jahr in europäischen Gewässern unterwegs. Auf dem Routenplan stehen dabei Fahrten im Mittelmeerraum sowie in Richtung Nordeuropa. Zum Einsatz kommen dabei neben der Carnival Legend die nach einer Komplettrenovierung umbenannte Carnival Radiance (vormals Carnival Victory) sowie die als erstes Flottenmitglied mit Flüssigerdgas betriebene Mardi Gras. Der nach dem seinerzeit ersten Schiff der Reederei benannte Neubau nimmt in seiner Auftaktsaison ab dem 9. September 2020 von Southampton aus zunächst Kurs auf die Kanarischen Inseln, ehe es weiter nach New York geht (15 Tage ab 1.083 Euro). Das neue Carnival-Flaggschiff Mardi Gras bekommt eine große Kabinen- und Suitenauswahl für die Passagiere. So verfügt das für insgesamt 5.200 Gäste ausgelegte neue Carnival-Flaggschiff über nicht weniger als 180 Suiten in elf unterschiedlichen Stilen und Größen. An der Spitze der Skala stehen 32 luxuriöse Excel Suiten, die wiederum in vier verschiedene Kategorien (u.a. zwei Präsidenten-Suiten) unterteilt sind. Allen 180 Suiten gemein ist, dass ihre Bewohner sich beispielsweise über eine schnelle Ein- und Ausschiffung freuen dürfen. Gäste der Excel Suites verfügen zudem u.a. über eine Hotline zum Concierge-Service, bevorzugte Reservierungsmöglichkeiten in ausgewählten Restaurants sowie den uneingeschränkten Zugang zum „Loft 19“. Hierbei handelt es sich um einen exklusiven Bereich auf dem 19. und damit höchsten Schiffsdeck, ausgestattet mit Pool, Sonnenliegen, Bar sowie privaten „Cabanas“.

Premiere feiert auch San Francisco als Einstiegshafen für Fahrten mit der Carnival Miracle. Von der Westküsten-Metropole aus geht es entlang der Baja California (5 oder 6 Tage ab 489 Euro), in Richtung Hawaii (16 oder 17 Tage ab 1.309 Euro) oder nach Alaska (11 oder 12 Tage ab 1.034 Euro).

Kreuzfahrt-Interessierte, die bis 31. Juli 2019 ein Angebot aus dem neuen, soeben veröffentlichten Katalog buchen, erhalten ein Bordguthaben von bis zu 50 US-Dollar pro Kabine sowie ein kostenfreies Kabinen-Upgrade.

Weitere Informationen auf www.carnivalcruiseline.de