Costa Crociere streicht alle Abfahrten ab Deutschland, dafür sind zwei Schiffe im westlichen und zwei im östlichen Mittelmeer unterwegs.

Costa Crociere streicht aufgrund der unsicheren Lage wegen der Corona-Pandemie sämtliche Nordeuropa-Reisen, darunter auch alle Abfahrten ab Deutschland. Dafür sind zwei Schiffe im westlichen Mittelmeer und zwei im östlichen Mittelmeer unterwegs. Kreuzfahrten ab Deutschland und in Nordeuropa bis Mitte September 2021 werden gestrichen. Costa wird die von den Änderungen betroffenen Gäste und Reisebüros benachrichtigen und die neuen Reiserouten vorstellen.

Am 1. Mai wird Costa Crociere in die Saison starten, mit den beiden neuen Schiffen Costa Smeralda und Costa Firenze im westlichen Mittelmeer, mit der Costa Deliziosa und der Costa Luminosa im östlichen Mittelmeer. Für die Costa Smeralda ist bis zum 3. Juli eine siebentägige italienische Route mit Stopps in Savona, Civitavecchia, Neapel, Messina, Cagliari und La Spezia vorgesehen. Danach fährt das Schiff weiter westlich und befährt die Route Savona, Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca, Palermo und Civitavecchia. Gäste aus Deutschland können in Savona, Civitavecchia und Barcelona zusteigen.

Kreuzfahrten innerhalb Italiens macht die Costa Firenze. Das Schiff bricht am 4. Juli zu seiner Premierenfahrt auf und steuert Savona, Civitavecchia, Palermo, Neapel, Messina und Cagliari an. Vom 12. September bis Mitte Oktober geht t die Costa Firenze auf einwöchige Kreuzfahrten nach Spanien und Frankreich mit Stopps in Savona, Civitavecchia, Neapel, Ibiza, Barcelona und Marseille. Ab 16. Mai sind die beiden Zwillingsschiffe Costa Luminosa und Deliziosa im östlichen Mittelmeer unterwegs. Die Costa Luminosa startet am 16. Mai ab Triest und steuert über Bari die griechischen Ziele Korfu, Piräus, Mykonos und Katakolon an. Ab dem 26. Juni fährt die Costa Deliziosa auf einwöchigen Reisen nach Venedig, Mykonos (mit Übernachtung), Katakolon, Korfu und Bari.

„Wir haben uns entschieden, uns auf Destinationen im Mittelmeer zu konzentrieren“, sagt Costa-Crociere-Präsident Mario Zanetti zu den aktualisierten Routings. Teilweise werden längere Stopps in den Anlaufhäfen eingelegt, so dass die Gäste mit einem neuen Ausflugsprogramm auch Orte abseits der ausgetretenen Pfade entdecken können. Neu ist auch der Übernachtungsaufenthalt auf der griechischen Insel Mykonos. Ein kostenfreier Antigen-Test ist vor Betreten eines Costa-Schiffes Pflicht. Vor Rückreise können die Reisenden einen PCR-Test an Bord machen, die Kosten von 40 Euro übernimmt Costa, „wenn dieser zur Einreise notwendig ist“.

Weitere Informationen unter https://www.costakreuzfahrten.de/