Reportage zu einer Kurzkreuzfahrt mit Fähren von Finnlines nach Helsinki und Städtetrip Helsinki mit Design District

Langsam gleitet die „Finnstar“ in der aufgehenden Sonne Helsinki entgegen. Vorbei an Dutzenden kleinen Inseln des finnischen Schärengartens, viele geschmückt mit hübschen Holzhäuschen. Die Finnlines-Fähre muss sich ihren Weg durch die Eisdecke auf den letzten Seemeilen vor der Küste bahnen. Kleine Eisstückfelder, aufeinander geschobene Eisschollen, zusammengefrorene Platten und immer die Reflexion der Sonnenstrahlen auf dem gefrorenen Wasser bis an den Schiffsrumpf. Dazu leises Knistern von dünnem Meereis, Klacken, wenn Eisschollen aneinanderstoßen, und ein größerer Rumms, wenn das Schiff auf eine dickere Eisschicht trifft und die Fähre das Eis wegdrückt und so ihre Fahrrinne selbst ins Eis schneidet. Das ist problemlos möglich, weil die „Finnstar“ über die höchste Eisklasse für Passagierschiffe verfügt.

Durch das Eis (Finnlines, Frauke Werner)
Die Finnlines-Schiffe bahnen sich selbständig den Weg durch das Eis

Niclas Seligson ist seit 2018 Kapitän der „Finnstar“ und absolviert für die Eisfahrten regelmäßig ein spezielles Simulatortraining. Im Winter schaut er sich regelmäßig aktuelle Eiskarten an, um sicher navigieren zu können: „Wir suchen immer nach offenem Wasser. Da, wo andere Schiffe schon gefahren sind und das Eis viel dünner ist.“ Dabei ist es selten, dass der gesamte Finnische Golf zugefroren ist wie im Winter 2017/18. Zum letzten Mal fast vollständig zugefroren war die Ostsee im Winter 1986/87 mit Eisstärken bis 120 Zentimeter und einer Fläche von 415.000 Quadratkilometern. Mit der „Finnstar“ habe er darum noch nie die Hilfe eines Eisbrechers benötigt, sagt Seligson. Ohnehin erfordere der viele Verkehr deutlich mehr Aufmerksamkeit: „Die Ostsee ist wie eine Autobahn, allein rund 3.000 Frachtschiffe sind hier regelmäßig unterwegs. Gerade um Bornholm herum wird es immer sehr voll auf dem Meer.“

Kapitän Niclas Seligson

 

Zwischen Travemünde und Helsinki fahren die drei Fähren der STAR-Klasse, „Finnstar“, „Finnmaid“ und „Finnlady“ im Liniendienst hin und her. Nachts um 2 Uhr hat die „Finnstar“ in Travemünde abgelegt, 611 Seemeilen (1130 km) sind es bis nach Helsinki, rund 30 Stunden dauert die Fahrt. Genügend Zeit für Sauna, Fitnessraum oder Massage, wenn die Corona-Regeln es erlauben. Aber erholsame Stunden kann man in entspannter Atmosphäre an Bord auch bei einem Cappuccino vor großen Panorama-Fenstern mit Blick auf den Horizont, Spaziergängen auf dem Sonnendeck oder gemütlich mit Lesen verbringen. Für Kinder und Jugendliche gibt es eigene Spielzimmer mit Bällebad, Rutsche, Tischkicker oder Videospielen und große Freiflächen auf den Decks zum Toben.

Auch Hunde dürfen mit, ein spezieller Kabinentrakt und Auslaufflächen auf Deck 7 mit Sandkästen für kleine und große Geschäfte stehen bereit.

Renovierte, moderne Kabinen (Finnlines)

Die Innenausstattung der Schiffe wurde modernisiert, insgesamt gibt es neun verschiedene Kategorien von der 10m² Innenkabine bis zur 32 m² Qwner Suite. Da viele Kabinen eine Vier-Bett-Belegung zulassen, können auch Familien mit Kindern gut und günstig fahren.  Die Außenkabinen können mit dem Standard von 4-Sterne-Kreuzfahrtschiffen mithalten. Das TV-Programm ist mit neun deutschen Sendern (ARD, ZDF, SAT 1, RTL, Pro7, Sport 1, Eurosport, Welt Nachrichten, Toggo Kinderkanal) sogar besser als auf den meisten Kreuzfahrtschiffen.

Nur ein Teil des umfangreichen Buffets

Es empfiehlt sich das Mahlzeitenpaket für 136,- Euro pro Erwachsenen vorab zu buchen, das ist günstiger als direkt an Bord. Dafür gibt es insgesamt sechs Mal Essen, vom Mitternachtssnack bei der Abfahrt in Travemünde bis zum Frühstück auf der Rückfahrt. Im Restaurant Mare Balticum, auf Deck 11 am Bug mit herrlichem Meerblick beim Essen, werden reichhaltige Vor- und Hauptspeisenbuffets plus Dessert serviert. Viel Fisch, skandinavische Köstlichkeiten wie Rentierbraten oder Elchfleisch, dazu verschiedene vegetarische Angebote sowie frisch gebackenen Kuchen und mit Früchten dekoriertes Eis sowie Pudding. Die Getränke (einschließlich Wein und Bier am Abreisetag) sind ebenfalls enthalten. Am Seetag wird der Frühstücksbrunch mit vielen warmen Speisen von 9.30 – 12.30 Uhr angeboten, man darf zwei Mal hingehen und kann so frühstücken und zu Mittag essen, wenn man möchte. Das Essen ist schmackhaft und lecker, und auch moderne Zeiten haben Einzug gehalten: es gibt Hafermilchjoghurt, glutenfreie Backwaren, Sojamilch und Gemüsesmoothies, vegane Gerichte, viel Gemüsebeilagen und auch die Müsli- und Körnerfraktion hat viel Auswahl. Immer wieder gibt es Themenwochen, in denen man viele skandinavische Köstlichkeiten wie Elch- oder Rentierbraten mit Preiselbeeren, viele verschiedene Lachsvariationen, Hering, schwarzen und roten Kaviar, Eismeergarnelen oder Muikku, kleine geräucherte Fische aus finnischen Seen, genießen kann.

Trucker Olavi checkt täglich die Temperatur des Laderaums

Abwechslung ist vor allem für die LKW-Fahrer wichtig, die regelmäßig auf der Fähre unterwegs sind. Die Trucker haben einen eigenen Bereich im Restaurant und bleiben auch sonst meist unter sich.  Man trifft sie aber an Deck, beim Rauchen oder frische Luft schnappen. Olavi ist Stammgast auf der Fähre, der 45-jährige fährt mit seinem 40-Tonner Papier oder Maschinen nach Spanien und kehrt mit Gemüse und Obst nach Finnland zurück, gerade hat er Mandarinen geladen. Acht Tage dauert eine Tour von Helsinki nach Valencia, außer im Urlaub ist Olavi seit 15 Jahren im Schnitt alle 5 Tage auf der Fähre, das macht etwa 900 Fahrten. Trotzdem freut er sich auf die Fähre und genießt, nicht hinterm Steuer sitzen zu müssen. Mit Sauna, Fitness, dem Bier mit Kollegen in der Bar oder Eis und Kuchen vom Kiosk der Cafeteria lässt es sich gut aushalten, nur für einen kurzen Temperaturcheck der Kühlung muss er einmal am Tag zu seinem LKW. Einen Tipp für die beste Zeit für die Fahrt nach Helsinki hat Olavi, denn die „Finnstar“ kann bis zu 554 Passagiere befördern: „Wer alles an Bord in Ruhe nutzen möchte, der sollte im Winter fahren, da ist deutlich weniger los. Im Sommer und in den Ferien wird es sehr voll, weil viele Urlauber mit dem Auto zu Ferienhäusern in Finnland fahren.“ Mehr als eine Million Tonnen Fracht, knapp 700.000 Trucker und Urlauber mit ihren Fahrzeugen nehmen die Fähren pro Jahr, dazu kommen immer mehr walk on-Gäste, die eine Städtereise unternehmen.

Senatsplatz ((c) Jussi Hellsten, Helsinki Partners)

Da die Fähre früh morgens im Hafen Vuosaari ankommt, von dem man die Stadtmitte mit öffentlichen Verkehrsmitteln prima erreicht, hat man viel Zeit für Besichtigungen. Helsinkis Zentrum liegt, umgeben vom Meer, auf einer Halbinsel. Der schöne Stadtkern mit seinen Altbauten lässt sich bequem zu Fuß erkunden. Herz der Stadt ist das Dreieck zwischen dem Senatsplatz mit dem weißen Dom, der Uspenski-Kathedrale und der schmucken, alten Markthalle. Hier gibt es alle Genüsse Finnlands in einem Gebäude, als Mitbringsel für zu Hause eignen sich vakuumverpackte Köstlichkeiten wie Räucherlachs, Elchschinken oder Rentier-Lende, Rentier-Chips oder finnische Süßigkeiten wie Schokolade oder Lakritz. Kleine Cafés mit finnischen Backwaren laden zum Verweilen ein, aus den großen Bogenfenstern sieht man direkt auf den Südhafen, in dem die Fähren anlegen, die zwischen Schweden und Finnland fahren.

Alle Genüsse Finnlands in einem Gebäude: Die alte Markthalle

An der Stirnseite des Hafens liegt der Marktplatz, der das gesamte Jahr über von Montag bis Samstag zwischen 6.30 und 14.00 Uhr zahlreiche Händler und reges Treiben bietet. Vom Marktplatz, auf dem man auch fangfrischen Lachs essen kann, legen die Boote in die Schären und zur Seefestung Suomenlinna ab. Insgesamt gehören 315 Inselchen zur 635.000-Einwohner-Metropole. Die meisten sind per Boot, Wasserbus oder Fähre zu erreichen. Zur Seefestung Suomenlinna dauert es rund eine Viertelstunde, die 1748 errichtete Garnisonsstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe, mit sechs Kilometer Festungsanlagen, 105 Kanonen, vielen unterirdischen Gängen, und einer Besonderheit: Die Kirche der Festungsinsel ist das einzige Gotteshaus der Welt, das gleichzeitig als Leuchtturm dient.

Suomenlinna (Suomen Ilmakuva, Helsinki Partners)

Im Vergleich zu vielen anderen Hauptstädten ist der Stadtkern von Helsinki sehr klein und lässt sich bequem zu Fuß erkunden. In den zahlreichen Parks der Stadt oder direkt am Wasser lässt sich auch immer wieder ein Fleckchen zum Ausruhen finden. Der neoklassizistische Stadtkern konzentriert sich auf die unmittelbare Umgebung des Senatsplatzes, mit dem weißen Dom nebenan als Blickfang, den der russische Zar Nikolaus I. dem Großfürsten von Finnland schenkte. In Kontrast zu den sonst in Weiß gehaltenen Bauwerken der Stadt steht die Uspenski-Kathedrale, der größte orthodoxe Kirchenbau außerhalb Russlands, mit roten Backsteinen, grünen Dächern und goldenen Kuppeln auf Zwiebeltürmen. Insgesamt dreizehn Stück glitzern in der Sonne, sie sollen Jesus Christus und die 12 Apostel darstellen.

Uspenski-Kathedrale bei Tag und bei Nacht

 

Neben weiteren architektonischen Highlights wie Felsenkirche, Kapelle des Schweigens und dem Olympiastadion von 1952 – Helsinki ist die kleinste Stadt, die jemals die Olympischen Sommerspiele ausgerichtet hat – lädt der Design District zu einem gemütlichen Bummel.  Ausgehend von der Esplanadi, dem pulsierenden Einkaufsboulevard mit Grünstreifen und Cafés in der Mitte, erstreckt er sich über die schönsten Viertel, gesäumt mit Jugendstilhäusern. Schuhgeschäfte, Glasboutiquen, Möbel, Kunst- und Fotogalerien, Taschen-Spezialisten, flippige Modeläden – rund 170 Designer residieren zwischen Design-Museum, Kunsthalle und erstklassigen Restaurants. Die Stadt gibt sogar eine eigene Karte heraus, um die sorgfältig ausgesuchten Boutiquen, Galerien und Ateliers erkunden zu können.

Shoppen bei marimekko (Jussi Hellsten, Helsinki Partners)

Wer finnische Designklassiker wie den Stool 60 oder die geschwungenen Savoy-Vasen von Alvar Aalto sucht, hat die besten Chancen, sich seinen Traum zu erfüllen. Die finnischen Design-Ikonen Artek (Inneneinrichtung), iittala (Haushaltsgegenstände), Marimekko (Mode), Punavori (Glasfiguren) oder Aarikko (Handtaschen, Schuhe) findet man hier ebenso wie die Sportmarke Karhu, die ursprünglich die drei Streifen für sich geschützt hatte, bis Adidas diese abkaufte. Auch der Modedesigner Klaus Hapaniemi ist Kennern in Deutschland bekannt, weil er die Kleider für die erfolgreiche Serie „Babylon Berlin“ entworfen hat. Und in der Fußgängerzone Keskuskatu steht Finnlands größtes Kaufhaus – Werbespruch: „was Stockmanns nicht hat, braucht man auch nicht!“

Die Bibliothek Oodi ist nicht nur mit ihrer Architektur, sondern auch von ihren Möglichkeiten her einzigartig (Tuomas Uusheimo, Helsinki Partners)

Wer länger als ein Wochenende bleibt, kann in die modernste öffentliche Sauna Helsinkis gehen, den Allas Sea Pool. Das Highlight: Aus dem hölzernen Saunagebäude führt eine Brücke auf eine gigantische, schwimmende Terrasse hinaus, auf der sich drei große Pools befinden, einer davon mit Ostseewasser gefüllt. Außerdem sollte man die Oodi besuchen, die 2018 eröffnete Stadtbibliothek mit völlig neuem Konzept, die Stadtoberen fragten die Bevölkerung, was sie gerne alles in dieser Bibliothek hätten und setzte vieles davon um, so ist das mit vielen unterschiedlichen Hölzern verkleidete, auf Nachhaltigkeit getrimmte dreistöckige Gebäude als Top-Beispiel moderner finnischer Architektur nicht nur ein absoluter Blickfang, sondern auch ein Begegnungs- und Technikzentrum, das kostenlos nutzen kann, wer in Helsinki gemeldet ist. Neben Büchern und DVDs, Leserräumen sowie Rückgabe- und Sortierrobotern gibt es auch viele Meeting- und Gamingräume mit moderner Ausstattung sowie neuesten Spielen, mehrere professionelle Musikstudios, Übungsräume und Instrumentenverleih, Dutzende Workstations und Grafikcomputer, mehrere Lasercutter, 3D-, UV-, Poster- und T-Shirtdrucker, Nähmaschinen – bis auf das verbrauchte Material alles kostenlos.

Die Rückfahrt nach Travemünde mit der „Finnlady“ beginnt um 16 Uhr und so hat man genau zur blauen Stunde eine fantastische Aussicht auf den finnischen Schärengarten, inklusive herrlichem Sonnenuntergang, wenn der Himmelskörper glutrot am Horizont in der Ostsee verschwindet.

Die Fährreederei arbeitet mit zwei wechselnden Mannschaften an Bord. Drei Wochen lebt und arbeitet man an Bord, bevor man dafür anschließend drei Wochen frei bekommt. Kapitän Pekka Stenvik ist seit 2012 bei Finnlines und spricht fließend Deutsch, seine Mutter stammt aus Hamburg. Mit rund 1.730 Tagen an Bord auf dieser Strecke hat Stenvik viel Erfahrung und macht sich Gedanken um sein Fahrtgebiet: „Wir sehen hier auf der Ostsee schon die Auswirkungen des Klimawandels, Eis gibt es nur noch am Küstengürtel und die Stürme nehmen zu.“

Kapitän Pekka Stenvik spricht fließend Deutsch

Um die Rückfahrt nicht zu ruppig zu gestalten, hat er die Stabilisatoren ausfahren lassen, denn es herrschen Windstärke 7 und bis zu 3 Meter Wellen. Die Maßnahme dient vor allem dazu, die wertvolle Fracht nicht zu beschädigen, aber auch die Passagiere profitieren von der ruhigeren Schiffslage. Um die Umwelt zu schonen, lässt Finnlines bereits Hybridschiffe einer neuen Baureihe fertigen. Diese Schiffe werden im Seebetrieb Brennöl und im Hafen Lithium-Megabatterien einsetzen, die zu einem Null-Emissions-Betrieb führen. Die Batterien werden dann während der Fahrt durch Wellengeneratoren aufgeladen. Nachmittags, nach Bornholm, beruhigt sich das Wetter, kurze Zeit später ist die mecklenburgische Küstenlinie zu erkennen, dann versinkt die Sonne am hinteren Horizont wieder als Feuerball im Meer. Zur Einfahrt nach Travemünde spiegelt sich der Mond mit einem langen Lichtkegel auf dem Wasser wider und taucht die Travemündung mit der Viermastbark „Passat“ in fast goldenes Licht.

REISEINFORMATIONEN:

Die viertägige Kurzreise Travemünde-Helsinki-Travemünde kostet ab 269 Euro p.P., Mahlzeitenpaket (6 x Essen, Getränke inklusive) 136 Euro, www.finnlines.com/de. Bus/Metro Hafen-Innenstadt 2,80 Euro, App: www.hsl.fi

Unterkunft

F6, familiengeführtes, gemütliches Designhotel in Top-Innenstadtlage, ÜF Doppelzimmer ab 178 Euro, Fabianinkatu 6, www. https://hotelf6.fi/

das f6 liegt ideal und ist gemütlich

Essen und Trinken

„Sea Horse“, beste Bratheringe in Helsinki, viele Fischgerichte ab 16,80 Euro, fast nur Einheimische, Kapteeninkatu 11, http://seahorse.fi/en/

Im Sea Horse trifft man vor allem einheimische

„Lappi“, authentische Küche Lapplands, Innenraum im Blockhaus-Stil, breite Palette von Rentiergerichten ab 24 Euro, Annankatu 22, https://lappires.com/en/

Designmuseum

Kleines Museum mitten im Design District, ideale Ergänzung. Von Architektur, Mode, Glas und Möbeln bis hin zu Mobiltelefonen und Spielen, Korkeavuorenkatu 23, 12 Euro, Di – So 11-18 Uhr, montags geschlossen, https://www.designmuseum.fi/en/

 Sauna

Allas Sea Pool, aus dem großen Holzgebäude führt eine Brücke auf eine schwimmende Terrasse mit drei großen Pools hinaus, 12 Euro, www. https://allasseapool.fi/

 Touren

Deutschsprachige Führungen, speziell in den Design District oder zu Kulinarik bietet www.vinotours.fi

Allgemeine Informationen:

Visit Helsinki , Telefonservice:  0358- 9 3101 3300, E-Mail: Helsinki.touristinfo@hel.fi.

Die Reise wurde unterstützt von Finnlines und Visit Helsinki, die auch einen Teil der Bilder zur Verfügung gestellt haben