Medizinischer Notfall auf der Mein Schiff 5: Ein Hubschrauber holte einen erkrankten Passagier von Bord.

Update 5.11.: Nach zwei Jahren Pause erleben die Gäste der Mein Schiff 5 erstmals wieder die Vielfalt Südostasiens. Damit ist die Reederei eine der ersten, die das beliebte Fahrtgebiet wieder anbietet. Bevor die Mein Schiff 5 ab dem 7. Dezember aus Singapur zunächst zu sechs vierzehntägigen Reisen „Asien mit Singapur“ startet, geht sie von Antalya durch den Suez Kanal nach Dubai und dann über Sri Lanka und Malaysia nach Singapur. Bis Mitte Mai stehen dann so einzigartige Destination wie Port Klang, Kuala Lumpur und Langkawi in Malaysia, Ho-Chi-Minh-Stadt, das ehemalige Saigon in Vietnam, Koh Samui und Laem Chabang, dem Hafen vor Bangkok, auf dem Programm der Mein Schiff 5.
Und wem das noch nicht genug Asien ist, der kann auf der Mein Schiff 5 im Hanami by Tim Raue in die kulinarischen Köstlichkeiten Asiens eintauchen.
Preisbeispiel:
Die 14-tägige Reise „Asien mit Singapur“ ab/bis Singapur vom 7. bis 21. Dezember kostet in einer Innenkabine mit Mein Schiff Inklusivleistungen ab 1.839 Euro pro Person bei Doppelbelegung. Eine Balkonkabine gibt es ab 2.089 Euro pro Person bei Doppelbelegung. Jeweils inklusive Flug im PUR Tarif.

 

Ursprungsmeldung: Medizinischer Notfall auf der Mein Schiff 5: Ein Hubschrauber holte einen erkrankten Passagier von Bord. Das Schiff war gerade auf dem Weg von Invergordon in Schottland nach Hamburg, als das Unglück passierte. Der Gast war schwer erkrankt und der Schiffsarzt hatte beschlossen, dass dies ein Notfall sei, den er nicht auf dem Schiff behandeln könne. Der Passagier müsse unbedingt  ins Krankenhaus. Der Kapitän forderte einen Rettungshubschrauber bei der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) an. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die “Mein Schiff 5” 120 Kilometer westlich von der Nordseeinsel Sylt. Dort herrschte extrem dichter Nebel. Obwohl eine Hubschrauber-Abbergung angestrebt war, war zunächst unklar, ob die Wetterverhältnisse das zulassen würden. Deshalb wurden zeitgleich auch zwei Seenotrettungskreuzer zu dem Kreuzfahrtschiff geschickt worden.

Kurz nachdem der Kapitän die DGzRS um Unterstützung beim Abtransport des Patienten gebeten hatte, änderte er für das Rettungsmanöver den Kurs des Schiffes von Süden in Richtung Osten nach Sylt, um dem angeforderten Hubschrauber, der sich an der Nebelwand entlang bewegte, entgegen zu kommen. Über der Nordseeinsel waren das Wetter und somit die Sichtverhältnisse besser, was schließlich eine Bergung per Helikopter ermöglichte.