Die US-Reederei Princess Cruises verlängert die Einstellung des Betriebs und streicht alle Kreuzfahrten bis mindestens 15. Dezember. Damit werden mehr als 100 weitere Reisen mit Princess-Schiffen weltweit abgesagt.

Update 19.8.: Nachdem es in diesem Sommer Pandemie-bedingt nur zu einigen wenigen Reisen in den hohen nordamerikanischen Norden reichte, können Freunde von Gletscher-Kreuzfahrten nun wieder längerfristig planen. Dank der frühzeitigen Präsentation des Alaska-Programms 2023 bietet Princess Cruises (www.princesscruises.de) Gästen die Möglichkeit, den persönlichen Traumurlaub in aller Ruhe vorzubereiten. Mit erneut sechs Schiffen wird die US-Reederei, die nun schon zum 14. Mal in Folge als „Best Cruise Line in Alaska“ ausgezeichnet wurde, im übernächsten Jahr das Naturparadies ansteuern. Auf dem Programm stehen dabei 146 Abfahrten, die von vier verschiedenen Häfen ausgehen (Anchorage, Seattle, San Francisco und Vancouver) und auf unterschiedlichen Routen insgesamt fünf Gletscherregionen (Glacier Bay National Park, Hubbard Glacier, College Fjord, Tracy Arm Fjord, Endicott Arm sowie Dawes Glacier) anlaufen.
Unter den Angeboten befinden sich auch die beliebten Routen durch die Inside Passage. So werden beispielsweise während der elftägigen Fahrten ab/bis San Francisco drei Häfen sowie die Eisriesen im Glacier Bay National Park und am Dawes Gletscher besucht. Ebenso bekannt wie beliebt sind die Princess-Cruisetouren, bei denen die Visite der beeindruckendsten Gletscher von See her mit mehreren Nächten im Herzen des Landes kombiniert wird. Während der 11- oder 18-tägigen Reisen erleben die Passagiere Alaskas Natur auch bei Übernachtungen in den Princess-eigenen Wilderness-Lodges hautnah.

Weitere Informationen und Reservierung auf www.princesscruises.de

Update 28.7.: Mit gleich fünf Schiffen auf Kreuzfahrten will die amerikanische First Class-Reederei Princess Cruises (www.princesscruises.de) im Jahr 2023 ihr Europa-Programm bestreiten. Dabei wird der US-Anbieter 115 Destinationen in mehr als 30 Ländern ansteuern. Im Fokus steht neben ein- bis zweiwöchigen Fahrten durch die Britische Inselwelt und Seereisen nach Skandinavien und zum russischen St. Petersburg (8 bis 29 Tage) auch ein vielfältiges Hochsee-Angebot im Mittelmeerraum. Einstiegshäfen für die 8- bis 23tägigen Cruises sind hier Barcelona, Rom, Athen sowie London. Die Ziele im Europäischen Nordmeer und an den Küsten der Ostsee werden von Kopenhagen und London aus angelaufen. Aber auch wer Häfen in der „Alten Welt“ mit einer Atlantiküberquerung kombinieren möchte, wird im 2023er-Programm von Princess Cruises fündig. So geht es z.B. am 23. November von Rom aus mit der Island Princess in Richtung Fort Lauderdale. Während der 29-tägigen Kreuzfahrt macht das Schiff u.a. Station in Athen, Jerusalem, Salerno, Malaga und Casablanca, ehe der Kurs über den „Großen Teich“ gen Florida führt.
Angeboten werden im übernächsten Jahr auch wieder die beliebten Cruise-Touren, die das Erlebnis an Bord mit längeren Land- bzw. Hafenaufenthalten erweitern. Ein Beispiel sind die „Highlights of Spain“, bei denen die Passagiere im Rahmen ihrer Kreuzfahrt mehr Zeit in Madrid (3 Nächte), Valencia (1 Nacht) und Barcelona (2 Nächte) verbringen können.

Update 3.7.2021: Mit einwöchigen Alaska-Fahrten plant Princess Cruisesam 25. Juli dieses Jahres die Wiederaufnahme seiner Kreuzfahrten. Die erste Hauptrolle beim Restart übernimmt dabei die Majestic Princess, die auf ihren Kreuzfahrten ab/bis Seattle natürlich auch die Eisriesen des Glacier Bay National Parks besucht. Aufgrund des verspäteten Beginns dauert die diesjährige Alaska-Saison allerdings nur zwei Monate und endet am 26. September. Statt zu den Naturzielen im 49. US-Staat steuert Princess Cruises ab diesem Datum (26.9.21) allerdings wieder Kurs in Richtung Karibik, Hawaii und Mexiko. Gleich acht Schiffe der MedallionClass starten von Los Angeles, San Francisco und Fort Lauderdale aus zu ihren ersten Seereisen nach der Pandemie-bedingten Pause.Von Los Angeles aus geht es dabei mit Majestic und Grand Princess u.a. entlang der kalifornischen Küste bis nach Mexiko sowie nach Hawaii. Das pazifische Inselparadies ist auch Ziel der Ruby Princess, die von San Francisco aus die Traumdestination ansteuert. Die neue Enchanted Princess startet von Fort Lauderdale aus in ihre Premierensaison, die sie auf elftägigen Kreuzfahrten zu den schönsten Spots in der südlichen und östlichen Karibik führt. Die Fahrt durch den Panamakanal ist dagegen absoluter Höhepunkt der verschiedenen elftägigen Cruises, zu denen die Crown Princess von Fort Lauderdale aus aufbricht. Aufgrund des aktuellen Einreiseverbots der USA für europäische Gäste sind die genannten Fahrten in den deutschsprachigen Märkten bislang erst ab dem 1. September zur Buchung freigeschaltet.
Weitere Informationen unter www.princesscruises.de

 

Die US-Reederei Princess Cruises verlängert die Einstellung des Betriebs und streicht alle Kreuzfahrten bis mindestens 15. Dezember. Damit werden mehr als 100 weitere Reisen mit Princess-Schiffen weltweit abgesagt.

Die jetzt stornierten Fahrten umfassen:

Alle Fahrten in der Karibik, an der kalifornischen Küste, auf Hawaii, am Panamakanal, in Mexiko, Asien, Südamerika, der Antarktis, Japan und Tahiti sowie im Südpazifik bis zum 15. Dezember. Alle Fahrten von und nach Australien mit Regal Princess, Majestic Princess, Sapphire Princess, Sun Princess und Sea Princess bis zum 31. Oktober. Alle Reisenden, die vollständig bezahlt haben, bekommen ein Guthaben für zukünftige Kreuzfahrten in Höhe des bezahlten Tarifs und als Bonus ein nicht erstattungsfähiges Guthaben für zukünftige Kreuzfahrten in Höhe von 25 Prozent des ursprünglichen Tarifs, das für alle Kreuzfahrten bis zum 1. Mai 2022 verwendet werden kann. „Wir teilen die Enttäuschung unserer Gäste über die Absage dieser Kreuzfahrten”, sagte Jan Swartz, Präsident der Kreuzfahrtlinie. “Wir freuen uns auf die Tage, an denen wir wieder auf Reisen gehen können.” Die Tochter des Carnival-Konzerns war mit ihren Schiffen in der Coronakrise mit hunderten Infektionen und mehreren Todesopfern besonders betroffen. So hat  Princess Cruises eine Sammelklage von Gästen am Hals, die sich bei Ausbrüchen des Corona-Virus an Bord von Schiffen der Reederei unzureichend informiert und deswegen gefährdet fühlten. Mehr als 2.000 Passagiere der Grand Princess, die im Februar von San Francisco nach Mexiko segelte, haben sich zu der Sammelklage entschieden und werfen Carnival und Princess vor, sie hätten die Passagiere nicht geschützt und die Ausbreitung des Virus nicht eingedämmt.

Die freiwillige Verlängerung der Betriebspause von Princess Cruises geht weit über die No-Sail-Order der US-Gesundheitsbehörde CDC hinaus, die am 30. September ausläuft. Die rund 100 Kreuzfahrtschiffe des Carnival-Konzerns mit seinen Marken wie AIDA, Carnival Cruise Line Cunard, Costa oder HollandAmerica werden wohl gestaffelt erst nach und nach wieder in Dienst gestellt. Mit einer vollen Auslastung wird erst wieder in der Saison 2022 gerechnet. Auch P & O Cruises, eine weitere Tochtergesellschaft der Carnival Corporation hat in einem ihrer Hauptfahrgebiet rund um Australien und Neuseeland die Kreuzfahrtpause freiwillig bis zum 29. Oktober verlängert.

Weitere Informationen unter https://eu.usatoday.com/story/travel/cruises/2020/07/22/princess-cruises-cancels-100-sailings-across-globe-through-dec-15/5489557002/