Meine Erfahrungen als Wassersportler mit Cetaphil Daylong sind außerordentlich gut: fettet nicht, zieht schnell ein, unparfümiert und extrem wasserfest

Meine Erfahrungen als Wassersportler mit Cetaphil Sun sind außerordentlich gut: Endlich ist die Sonne wieder draußen und man kann als Wassersportler wieder ohne Neo kiten, Wellen reiten, Wind- und Wingsurfen oder supen. Aber genau dies sind die gefährlichsten Tage des Jahres, wenn die Sonne gerade in den Mittagsstunden schon richtig Kraft hat, das Wasser reflektiert und die mitteleuropäische Haut winter- und Corona-bedingt noch komplett blass ist: Jetzt droht fetter Sonnenbrand und damit Hautschäden, die nicht nur aktuell schmerzen, sondern das Hautkrebsrisiko massiv steigern. Darum ist gerade jetzt, wenn man vor lauter Spaß die Zeit auf dem Wasser vergisst, ist es extrem wichtig, eine Sonnencreme aufzutragen, die wirklich effektiv schützt – denn das UV-Konto ist schneller voll als viele denken. Darum ist eincremen oder sprühen mit einer ausreichenden Menge immens wichtig, um die Haut vor UVA- und UVB-Strahlung zu schützen.

Da kam das Testpaket von Cetaphil Sun gerade richtig, um es ausgiebig anzuwenden und auszuprobieren: Pluspunkt ist schon mal, dass die Verpackung keine Plastikhülle enthält wie andere Sonnencremes dieser Preisklasse, sondern aus wiederverwertbarem Karton hergestellt ist. Ein weiteres Plus: Dieses Produkt ist parfumfrei und enthält keine Fette oder Emulgatoren. Darüber hinaus fühlt sich noch angenehmer, weicher sowie leichter an als herkömmliche Sonnenlotions –  der Aloe Vera-Effekt ist deutlich spürbar. Gut fand ich auch, dass man nur wenig davon benötigt, die Lotion ist sehr ergiebig, zieht schnell ein und vor allem bleibt kein fettiger oder klebriger Film auf Haut und Händen zurück. Das ist vor allem für SUPer und Paddler wichtig, die festen Grip für den Druck auf ihr Paddel brauchen, oder Wingsurfer, die den Wing handeln wollen.

Ein großer Pluspunkt für Wassersportler: Cetaphil Sun ist sowohl mit Schutzfaktor 30 als auch mit 50 sehr wasserresistent, sowohl in Süß- als auch in Salzwasser, und bietet dank hochwirksamen UVA- und UVB-Schutzes zuverlässige Sicherheit vor krebserregenden Sonnenstrahlen. Das bedeutete bei mir konkret, dass an einem Wochenende mit jeweils 10 Stunden am Strand, davon je sechs im und auf dem Meer, nach dem gründlichen Eincremen morgens ein einmaliges Nachschmieren in den Mittagsstunden vollkommen ausreichte, um gut geschützt zu sein. Das gleiche galt am Freitag für stundenlanges SUPen mit Schwimmeinlagen auf der Wakenitz, also in Süßwasser. Auch gut: die Lotion ist schweißsicher ist, d. h. man ist auch noch geschützt, wenn man z. B. beim SUPen richtig Gas gibt.

Bei Cetaphil Sun kommt ein chemischer UVB-Filter zum Einsatz, für die dies genauer brauchen: es handelt sich um Ethylhexylmethoxycinnamat. Mineralische Filter sind vor allem in Naturkosmetik zu finden, meist Titandioxid oder Zinkoxid.  Titandioxid ist inzwischen als vermutlich krebserregend eingestuft – wenn man es einatmet, was praktisch aber fast immer passiert, wenn man sich drinnen mit einem Spray einsprüht oder draußen Wind ist. Ökotest bewertet den Stoff in Sonnencremes aber weiterhin als unproblematisch – aha.

Warum ist das mit den chemischen und mineralischen Filtern wichtig? Weil Stiftung Warentest und auch Ökotest ein Riesen-Bohei darum machen, aber dazu muss man wissen: Einen UV-Filter, der das Wasser überhaupt nicht belastet, gibt es noch nicht. Und wenn man eingecremt ins Wasser geht, dann gelangen natürlich auch die Stoffe für die UV-Filter ins Wasser.

Bei so vielen Pluspunkten für Wassersportler, was könnte einen abhalten Cetaphil Sunzu kaufen? Nun, vielleicht der Preis. Mit 19,95 für 100ml Lotion SPF 30 ist das Produkt nicht billig, aber Qualität hat halt ihren Preis und setzt sich letztendlich immer durch – insofern stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Klar gibt es preiswertere und geradezu spottbillige Cremes vom Discounter, aber da muss man halt abwägen, was einem der Schutz seiner Haut und damit letztendlich seine Gesundheit wert ist. Gerade, wenn man als Wassersportler sehr hohen (Sonnen)Strahlenbelastungen ausgesetzt ist. Kleiner Fun Fact: Sonnenschutz von Chanel kostet ab 50 bis 150 Euro für 100ml, die aktuell teuerste Sonnencreme auf dem Markt kommt von der Marke Sisley und kostet mehr als 200 Euro.

Weitere Informationen unter https://www.cetaphil.de/products/Sonnenschutz

Für diesen Test wurden zur Verfügung gestellt:

Cetaphil Sun Liposomale Lotion SPF 30 / Trockene, empfindliche Haut, 100 ml / Körper

Cetaphil Sun Sensitive Gel-Spray SPF 30 / Sonnenallergische, empfindliche Haut, 150 ml / Körper

Cetaphil Sun Sensitive Gel-Fluid SPF 50+ / Empfindliche bis fettige Haut, 50 ml / Gesicht

Cetaphil Sun Liposomale Lotion + Stick SPF 50+ / Trockene, empfindliche Haut, 3 ml/ Gesicht & Lippen

Darüber hinaus gab es kein Honorar oder irgendeinen anderen geldwerten Vorteil. Der Test beruht nur auf meinen Erfahrungen und meiner Meinung und ist nicht bezahlt.