Croisi Europe baut das Programm weiter aus: Das französische Unternehmen wird ab Sommer zum ersten Mal Kreuzfahrten in Kanada auf dem Sankt-Lorenz-Strom anbieten. Die zehntägige Reise auf der MS Jacques Cartier führt von Quebec über Montreal durch das Land der tausend Seen bis nach Toronto.

Croisi Europe baut das Programm weiter aus: Das französische Unternehmen wird ab Sommer zum ersten Mal Kreuzfahrten in Kanada auf dem Sankt-Lorenz-Strom anbieten. Die zehntägige Reise auf der MS Jacques Cartier führt von Quebec über Montreal durch das Land der tausend Seen bis nach Toronto.

Croisi Europe setzt auch für die nächsten Jahre auf deutliche Expansion. Mit Neubauten wird die Reederei ihr Engagement im Flusskreuzfahrt-Segment weiter ausbauen: In der laufenden Saison geht die Reederei mit vier neuen Schiffen an den Start. Die MS van Gogh, die auf der Rhône fährt, und die MS Renoir, die auf der Seine zum Einsatz kommt, wurden komplett umgebaut und werden jetzt als 5-Anker-Schiffe geführt. Auf der Strecke Berlin-Prag nimmt das Unternehmen mit der Elbe Princesse II das insgesamt dritte Schaufelradschiff der Flotte in Betrieb.

Der Schaufelraddampfer Elbe Princesse II wird auf der Strecke Berlin-Prag fahren
Der Schaufelraddampfer Elbe Princesse II wird auf der Strecke Berlin-Prag fahren

Auch die African Dream, das erste von Croisi Europe in Afrika gebaute Schiff, hat mittlerweile seinen Bestimmungsort am Lake Kariba in Simbabwe erreicht. Mit diesem Neubau und einer eigenen Lodge in Namibia bietet Croisi Europe seinen Gästen eine kombinierte Fluss- und Landsafari im Ländereck von Zimbabwe-Botswana-Namibia. Auch das Mittelmeer-Kreuzfahrtprogramm von CroisiEurope wird zur Saison 2018/19 deutlich erweitert. Die MS Las Belle de l’Adriatique, das einzige Küstenschiff in der Flotte von Croisi Europe.

Der Erfolg gibt Croisi recht, die Reederei kann auf ein hervorragendes Jahr 2017 zurückschauen: Das elsässische Unternehmen begrüßte in der vergangenen Saison mehr als 200.000 Kreuzfahrer an Bord seiner Schiffe. 55 Prozent der Reisenden waren Franzosen. Der Anteil der internationalen Gäste stieg auf 45 Prozent, darunter neben den Europäern auch zunehmend Reisende aus den USA, Australien und den asiatischen Ländern. Der größte Markt außerhalb Frankreichs ist Deutschland. Der Generalagent, Anton Götten Reisen, verzeichnete 2017 beim Passagieraufkommen einen Anstieg um fast 10 Prozent auf ca. 20.000 Gäste.

Weitere Informationen unter www.meinfluss.de