Von 2022 bis 2025 sollen die ersten beiden von vier neuen Leonardo-Klasse-Schiffen für jeweils 3.000 Passagiere zur Flotte stoßen. Die neuen Schiffe liegen damit größenmäßig zwischen den bereits bestehenden NCL-Schiffen mit entweder um 2.000 oder bis zu 4.000 Gästen.

Von 2022 bis 2025 sollen die ersten beiden von vier neuen Leonardo-Klasse-Schiffen für jeweils 3.000 Passagiere zur Flotte stoßen. Die neuen Schiffe liegen damit größenmäßig zwischen den bereits bestehenden NCL-Schiffen mit entweder um 2.000 oder bis zu 4.000 Gästen. Neben den zwei fest bestellten Neubauten, gibt es eine Option für zwei weitere Schiffe der Leonardo-Klasse. Diese Schiffsklasse hat gegenüber den anderen Schiffen einen größeren Boardwalk und ein futuristisches Aussehen.

Als Grund für diese mittlere Klasse gab der CEO von Norwegian Cruise Line, Andy Stuart, die Häfen an. Man habe mit dieser Klasse mehr Routenauswahl, weil einige Häfen keine größeren Schiffe abfertigen könnten, und sei somit flexibler. Die neue Schiffsklasse soll einen vertikalen Bug bekommen. Der vertikale Bug hat Vorteile vor allem bei langsameren Fahrtgeschwindigkeiten, etwa auf kurzen Strecken zwischen den einzelnen Hafenstopps, das spart Treibstoff.