Arosa Flusskreuzfahrten wird an die britische Investorengruppe Duke Street verkauft. Seit knapp neun Jahren hatte zuvor das Private-Equity-Unternehmen Waterland die Mehrheit am Flussreise-Veranstalter gehalten.

Arosa Flusskreuzfahrten wird an die britische Investorengruppe Duke Street verkauft. Seit knapp neun Jahren hatte zuvor das Private-Equity-Unternehmen Waterland die Mehrheit am Flussreise-Veranstalter gehalten. Waterland hatte 2009 im Rahmen eines Management-Buy-out die Mehrheit an Arosa erworben und die Gruppe seither beim Wachstum maßgeblich unterstützt. In dieser Zeit hat der Flussreisen-Spezialist seine Flotte von sechs auf elf Schiffe ausgebaut. Im Jahr 2016/17 erwirtschaftete Arosa mit 85.000 Passagieren einen Umsatz von 87,5 Mio. Euro.

Die Transaktion zwischen Waterland und Duke Street steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Freigabe. Über die Kaufsumme wurde Stillschweigen vereinbart.

Weitere Informationen zu Arosa unter www.a-rosa.de